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 Nichts hält ewig ..

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Alaska
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BeitragThema: Nichts hält ewig ..   Do Aug 11, 2011 8:27 pm


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Name: Nicht hält ewig, nicht einmal das System.
Genre: Science-Fantasy; Survival; Drama; Fight
Schwerpunkte: Überleben; ein Ziel finden; sein Ziel zu verfolgen und dabei überleben oder sterben



Das Bild flackert, ein lautes Klicken ist zu hören. Weiße Flocken tanzen auf dem Gesicht. Streifen verzerren die blauen Augen und das immerjunge Antlitz.
Es ist das Gesicht, das viele verehren und noch mehr hassen.
Eine Hand saust hinunter, schlägt auf das Gehäuse ein. Immer und immer wieder.
Da. Endlich. Das Bild wird wieder scharf, das Gerät summt leise vor sich hin.
Hinter dem Summen hört man eine Stimme:
"Wir rufen jeden auf, nicht in Panik zu geraten. Es besteht keine Bedrohung für die Bürger. Niemand soll sich vor irgendetwas fürchten müssen.
Wir sind alle sicher. Treue dem Land!"
Weitere Stimmen mischen sich dazwischen. Ihre Wörter vereinen sich zu einem einzigen Satz.
Als würde ein einziges, gewaltiges Wesen sprechen: "Treue dem Land!"

Ein Schuss! Ein berstendes Knallen. Glassplitter stoben auseinander.
"Komm mit erhobenen Händen raus! Du bist dem Hochverrat angeklagt. Widerstand ist zwecklos. Die illegalen Aktivitäten können nicht gebilligt werden!"
Die kauernde Gestalt sprang auf, rannte aus dem Zimmer, den Flur entlang. Die dreckigen Wände verhöhnten ihn.
Die Armut, das Elend war zum greifen nahe.
Die Gestalt hätte nur die Hand ausstrecken müssen.
Doch dafür blieb ihm keine Zeit. Er musste fliehen. Raus. Sofort. Sonst würde er es nicht ...
Die Gestalt sackt auf die Knie, die Hand fährt zur Brust.
Das Letzte was er sah, war sein Blut. Rot. Es war genauso rot, wie das seiner Mörder. Und was unterschied ihn von den anderen?

So starb ein weiterer Rebell.

Der Beginn

Frieden herrschte allgemein hin über das Land. Man konnte nicht vom absolutem Friede sprechen. Es gibt nie Frieden, wo es jemanden gibt, der den Frieden nicht aushält.
Einige Menschen brauchen das Leid, den Kampf und den Tod.
Doch wir können getrost sagen, dass die Menschen zufrieden waren. Sie hatten ihre Freiheiten und auch, wenn einige arm waren, lebten sie ihr Leben und fanden jeden Tag aufs Neue einen Grund für ihre Existenz.

Irgendwann enderte sich dies schlagartig.
Einige meinen, es begann mit den Wahlen. Den großen Wahlen, die das ganze Land fesselten.
Einige behaupten, es fing erst an, als ER an die Macht kam.
Andere verleugnen, dass es überhaupt je geschah: das Chaos der Areas.

Die Politiker und als allererster ER, wollten Klarheit schaffen.
Sie wollten Klarheit, über den Stand der Bürger und über ihre Leistungen.
So erschufen sie die "sieben Areas", auch "Numbers" genannt.

Jedes Area steht für eine Völkergruppe: Royal Society; High Society; die gehobene Gesellschaft; Akademiker; Mittelschicht; Arbeiter; Verbrecher, Flüchtlinge & Ausgestoßene

Doch auch die Technik und Medizin nahm rasant ihren Lauf, als ER alles in die Wege leitete. Was früher futuristisch war, gehört heute zum Alltag.
Eines der wichtigsten Erfindung, ist das ID-Band.
Jeder trägt es. Muss es tragen. Einwände werden nicht zugelassen.
Diese Bänder tragen sich an den Handgelenken, beherbergen je eine einmalige ID, mit der man den Träger ohne weiteres identifizieren kann.
Ein Projektor schafft einen Bildschirm, mit dem man die neusten Nachrichten sehen oder mit anderen videotelefonieren kann. Das ID-Band misst den Herzschlag, die Temperatur. Offiziell, für die Gewährleistung der allgemeinen Gesundheit.
E-Mails, SSMS (Speed Short Message Service), Online-Käufe und noch vieles weitere erleichtern den Menschen des Leben.

Doch was bringt all dieser Komfort, wenn man rund um die Uhr beobachtet ist?
Wenn man keine Wahl hat und dem System gehorchen muss.

Eine große Gruppe, hauptsächlich aus dem letzten Area, will sich nicht dem System beugen.
Sie rebellieren gegen IHN und seine Ansichten, mit absoluter Kontrolle und Ordnung den Menschen ein schönes Leben zu schenken.
Schließlich will niemand sehen, wie das System den Menschen den Willen und die Individualität nimmt.
Die Rebellen möchten allen den Augen öffnen und IHN endlich in den Ruhestand bringen.

Nicht selten greifen die Rebellen zu Gewalt, um ihr Ziel zu erreichen.
Und viel öfter greifen die Gesetzeshüter und Soldaten zu den Waffen.
Wenn ein Rebell stirbt, wird sein Name nicht erwähnt. Nur der Name des Soldaten/Mörders wird in höchsten Tönen gelobt.
Sie sind Freiwild. Jeder darf die Rebellen töten.



Die Areas (Numbers)

Number 1) Royal Society
|| Die königliche Gesellschaft. Sie stehen für Kultur, Eleganz und Reichtum. Ihr Area ist prachtvoll und die Sprösslinge der Royal Society haben die besten Chancen für den akademischen Weg.
Number 2) High Society
|| Die Prominenten. Sie stehen für Talent, Öffentlichkeit und Skandale. Ihr Area ist topmodern und ihre Ärzte ermöglichen es, dass sie mit 210 Jahren noch aussehen wie 20.
Number 3) Die gehobene Gesellschaft
|| Sie sind reich, weil sie sich hochgearbeitet haben. Mit pfiffigen Ideen und guter Umsetzung haben sie es weit gebracht. Ihr Area bietet allen Komfort und es fehlt ihnen an nichts.
Number 4) Akademiker.
|| Sie gingen den akademischen Weg. Weil sie einen hohen IQ haben, oder weil sie der Royal Society angehörten. Sie sind die schlausten Köpfe und dienen fast alle IHM.
Number 5) Mittelschicht
|| Sie arbeiten in Büros, haben schöne Häuser und ein geregeltes Leben. Sie haben Hoffnungen in die anderen "besseren" Areas zu gelangen.
Number 6) Arbeiter
|| Ihre Jobs haben meist mit purer Kraft und Geschicklichkeit zu tun. Sie sorgen dafür, dass es allen anderen gut geht. Sie bauen Nahrung an und auch andere Sachen, werden in den Fabriken hergestellt, die es dort massenweise gibt und in denen fast alle arbeiten.
Nur die Kinder mit einem hohen IQ können den akademischen Weg gehen und später in No. 4 leben.
Number 7) Verbrecher, Flüchtlinge, Ausgestoßene
|| Sie wurden fortgeschickt, damit sie den anderen Areas nicht das Leben versauen. Sie sind die Unerwünschten der Gesellschaft und haben keine Chance irgendetwas zu erreichen.
Gefängnisse gibt es nicht. Das ganze Area ist ein gewaltiges eingezäuntes Gefängnis, das immer beobachtet wird.
Es gibt keine Läden. Ihnen werden Ess- und Sachpakete pro Person gesendet.
Werden Rebellen mal gefangen und nicht getötet, werden sie in No. 7 verfrachtet.

Die Rollen
ER - Sunia Bloom

Rebellen
Bürger
Gesetzeshüter




Steckbrief

Spoiler:
 


Regeln

♠ Töten nur nach Absprache.
♠ Kein Hentai.
♠ Realistisch bleiben.
♠ Kein Eingreifen bei fremden Charakteren.
♠ Denkt dran: Als Rebell seid ihr auf andere angewiesen.
♠ Es wird in der ersten Person geschrieben.
♠ Mehr als 5-Sätze, bitte.

♠ Allgemeine Rollenspielregeln gelten auch hier.


_________________________________________________________

Fragen können gerne gerne gestellt werden (:
Ich hoffe, die Idee gefällt euch und es machen viele mit.


__________xxx__________

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Zuletzt von Sunia Bloom am So Aug 14, 2011 10:29 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Alaska
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BeitragThema: Re: Nichts hält ewig ..   Do Aug 11, 2011 11:23 pm

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Name: Jody Kate
Alter: 17 Jahre
Geschlecht: weiblich
IQ: 110
Körperliche Fähigkeiten: /
Beziehungsstatus: Single

Area: No.6
Gesinnung: Rebell
Ziel: In Freiheit leben. Jedem die gleichen Chancen zu ermöglichen. Meinungsfreiheit!


Charakter: Ich kann mich in einem Wort beschreiben: Unkompliziert. Man braucht keine großen Worte, um mich zu begeistert, keine Geschenke, um mein Freund zu sein. Spüre ich, dass es richtig ist, etwas zu tun, wird es gemacht! Allgemein verlasse ich mich sehr auf mein Bauchgefühl. Mein Herz weist mir den Weg und ich werde ihn gehen müssen.
Ich gehorche meinen Eltern - tu meine Pflichten im Haushalt und strenge mich in der Schule an. Einen besonderen Bildungsweg werde ich aber trotzdem nicht gehen können. Mein IQ ist zwar gut, aber gut sind viele. Ich bin ein Schatten in der Dunkelheit. Ein Sandkorn in der Wüste. Ich bin gewöhnlich.
Und trotzdem bin ich einzigartig. Es gibt keine zweite Jody, wie mich. Und trotzdem will mir genau dies das System weismachen. Ich kann es nicht ausstehen, wenn man mir meine Identität wegnimmt. Ich bin keine Arbeiterin wie alle anderen. Ich bin Ich.
Meine Eltern sind dem System komplett verfallen, was mich immer wieder wütend macht. Wird auf unseren ID-Bändern erneut eine Nachricht von IHM angezeigt, sind sie Feuer und Flamme, während ich mich beherrschen muss, nicht auf die Projektion zu spucken.
Habt kein falsches Bild von mir. Ich verabscheue Gewalt und schlechtes Benehmen. Ich kann kein Blut sehen und bin sehr auf das Wohl meiner Mitmenschen bedacht, aber IHN hasse ich wirklich - noch mehr als Gewalt.
Er hat uns alles geraubt, was wir besessen hatte: Eine Wahl, Freiheit, Individualität.
Deswegen schloss ich mich wahrscheinlich bei den Rebellen an. Nicht, weil ich kämpfen möchte. Ich möchte eine Wahl haben. Und ich habe meine Wahl getroffen. Für mein Ziel würde ich auch notfalls sterben. Wenn sich das verhindern lässt, bin ich erleichtert.


Vorgeschichte: Ich weiß nicht, wann meine Geschichte anfing. Vielleicht hat sie ja auch gar keinen Anfang. Ein Ende hat sie bisher auch noch nicht, aber ich weiß, wo der Wendepunkt ist. Um diesen zu verstehen, muss ich jedoch etwas weitergehen;
Seit ich denken kann lebe ich im Area 6. Ich wuchs mit anderen Arbeiterkindern auf und lernte, dass meine Zukunft irgendwann in der Fabrik beginnt. Meine Mutter wollte, dass ich ebenso wie sie Kleidung herstellte. Ich sollte schon von klein an lernen, wie man Knöpfe annäht. In den Fabriken gab es große Maschinen, aber Handarbeit war heiß begehrt.
Einst jedoch unterhielt ich mich mit einem Jungen am Spielplatz. Ich kannte ihn nicht, aber wie alle hegte ich kein Misstrauen. Area 6 war ein friedlicher Bereich. Alle Bürger dort waren geblendet vom schönen Aussehen und noblem Beweggründen von IHM. ER sagte uns, dass wir keine Angst haben sollten. Sicherheitsbeamte kontrollierten jeden Tag unseren Bezirk - also hatten wir auch keine Angst.
Ich redete also mit ihm - damals war ich 14 Jahre. Ich lehnte an dem Simulator und kaute auf einem Kaugummi herum. Ich weiß sogar noch die Geschmacksrichtung: Stracciatella.
Er stellte sich nicht vor. Ich tat es.
"Mein Name ist Jody.", sagte ich und ließ eine faustgroße Blase vor meiner Nase zerplatzen.
"Bist du zufrieden?", fragte er. Ich war sehr erstaunt. Zufrieden? Wieso sollte ich nicht zufrieden sein? Das fragte ich ihn auch.
"Du bist eingesperrt." Seine Stimme war so rau, als würde er einer dieser grässlichen uralten Zigaretten rauchen.
"Nein. Ich kann doch rausgehen.", erwiderte ich.
"Hast du je einen anderen Bezirk gesehen? Area 1 oder 2, 3, 4, 5, 7?" Er sah mich sehr intensiv an. Ich bekam eine Gänsehaut-
"Ich gehe nicht in die anderen. Erst recht nicht in No. 7", antwortete ich trotzig und reckte mein Kinn hoch.
"Wieso nicht? Weil du nicht willst, oder weil du nicht darfst?" Er lachte. Ich höre diese Lachen oft in meinen Träumen. Erst später erkannte ich, was dieses Lachen bedeutete: Spott, Mitleid, Angst.
Dann ging er fort.

Ab dem Tag an dachte ich jedes Mal darüber nach. Ich tat all die Sachen nicht, weil es mir verboten ist. Ich war nicht frei. Ich war eingesperrt in meinem Stand.

Und ab dem Tag an, war ich jeden Tag am Spielplatz. In der Hoffnung, den Jungen irgendwann wiederzusehen. Doch er kam nie wieder. Vielleicht wurde er gefangen genommen oder getötet, denn ich bin mir sicher, er war ein Rebell.
Ich wurde ein Jahr später ebenfalls zum Rebell.
Ich schlich zum Zaun des No. 6 und zwängte mich dadrunter. Mir zerriss es das Hemd, aber ich war überglücklich, etwas Verbotenes zu tun. Ich wollte mir und dem Jungen beweisen, dass ich nicht eingesperrt war.
Um meinen Mut zu vertiefen lief ich los und verlor irgendwann die Orientierung. Es sah nicht mehr so aus, wie in meinem Bezirk. Es war alles kahl, dunkel und voller Smog. Smog gab es schon lange nicht mehr, nur ... im Area 7.
Ich bekam Panik und wollte zurück, mein Mut entschwand: ich hatte mich verloren.
Dass ich mich an diesem Tag erst finden sollte, konnte ich ja nicht wissen.

Als ein wimmerndes Bündel fand mich Tyson. Er beugte sich zu mir hinab und fragte mich, ob alles gut sei. Ich schrie wie eine Irre und schlug um mich. Ich hatte viele Geschichten über diesen Ort gehört; Mörder, Vergewaltiger, Todkranke tummelten sich hier herum und töteten jeden aus Spaß, der nicht zu ihnen gehörte.
Doch Tyson hielt nur meine Hände fest und wartete, bis ich nicht mehr schrie und mich wehrte. Ich hatte mich meinem Schicksal gefügt.
"Ich will dir nichts tun.", sagte er und schüttelte den Kopf. Seine roten Haare waren dreckig und lang, seine Augen strahlend schön, aber er machte mir Angst. In diesem Moment sah er für mich aus wie ein böser Mann, doch war er kaum älter als ich gewesen.
"Aus welchem Area kommst du?", fragte er leise und drückte mich sanft an die Häuserwand.
Ich jammerte etwas davon, dass ich zu jung sei, zum sterben und ich doch so gerne Knöpfe annähen wollte und er verstand. "Area 6", sagte er nur und schob mich vor sich her. Mein Körper zitterte, aber er ging behutsam mit mir um.
Er brachte mich zum Zaun und sagte mir, ich solle nicht mehr herkommen.

Am nächsten Tag war ich erneut in Area 7.
Ich fühlte mich schuldig, dass ich Tyson nicht gedankt hatte und kroch erneut durch den Zaun.
Ich fand ihn an der selben Stelle. Dieses Mal sah er nicht bedrohlich aus, sondern nur schmutzig.
"Danke.", sagte ich. Ein Zittern schlich sich in meine Stimme.
Er war verwundert, sagte mir, dass ich nicht hier sein dürfte. Ich nickte nur.

Ab diesem Tag an, trafen wir uns jeden Tag an dieser Stelle und irgendwann erzählte er mir von den Rebellen.
Wie er sprach, erinnerte er mich stark an den Jungen.
Ich wollte Tyson den ganzen Tag zuhören und ich verstand, dass was er da sagte, richtig sei.
An diesem Tag wurde ich ein Rebell und jeden weiteren Tag war ich im Area 7.
Es wurde von Tag zu Tag gefährlicher, aber in meinem behüteten Bezirk wollte ich nicht länger bleiben.


Statement: "Ich möchte nicht mehr wie ein blindes Schaf durch die Gegend laufen und mein Gras vergöttern. Ich möchte meine eigenen Wege gehen und diese Wege finde ich nur bei den Rebellen.
Ja, wir sind die Bösen der Nation, aber wir sind die guten Bösen."

Aussehen:
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Zuletzt von Sunia Bloom am Fr Aug 12, 2011 6:56 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Nichts hält ewig ..   Fr Aug 12, 2011 12:18 am

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Name: Melanie McFinley
Alter: 18
Geschlecht: Weiblich
IQ: 186
Körperliche Fähigkeiten: /
Beziehungsstatus: Single

Area: No. 4
Gesinnung: Rebell
Ziel: Dem System von Innen Schaden zufügen.

Charakter: Immer wieder wird mir diese eine Frage gestellt und immer wieder beantworte ich sie gleich: "Mein Charakter in drei Worten?" - "Zielstrebig, intelligent und loyal." Nun, das letzte stimmt nicht so ganz, aber ich sage es trotzdem immer wieder mit. Schließlich kenne ich mein Ziel und ich bin bereit alles dafür zu geben. Selbst wenn ich mich dafür verleugnen muss.
Da ich so eisern meinem Ziel folge, wirke ich oft kaltherzig. Da mögen die Menschen Recht haben. Normalerweise sagt man, die meisten Menschen tauen nach einiger Zeit auf, aber ich laufe scheinbar immer mit einem versteinerten Gesichtsausdruck durch die Gegend. Lächeln tu ich nur, wenn ich eine Lösung für ein sehr schwieriges Problem gelöst habe. Oder wenn ich eine Person von meiner Meinung überzeugt habe. Das ist noch eine Eigenschaft von mir: Ich kann sehr überzeugend sein. Meine Eltern sagen, ich könne den Leuten eine Kartoffel für ein Stück Gold verkaufen. Nun, das bekomme ich vielleicht nicht hin, aber ich kriege oft meinen Willen.
Meine Zielstrebigkeit und meine Überzeugungskraft will ich dazu einsetzen, den Rebellen zu helfen. - Auch wenn diese davon nichts wissen.

Vorgeschichte: Aufgewachsen bin ich als drittes von vier Kindern in einer Ärzte-Familie. Da meine Eltern sehr angesehene Ärzte waren, hatten sie wenig Zeit für uns und unter uns Kindern begann ein Wettstreit, wer den nun die wenige Zeit meiner Eltern in Anspruch nehmen durfte. Und für meine Eltern zählte nur eines: Leistung. Also setzten wir vier Geschwister von kleinauf in Bücher versunken in eine ruhige Ecke unseres Hauses. Ich ärgerte mich, als meine Geschwister alt genug waren, um Privatunterricht zu bekommen und die größten Fortschritte machten. Beim Allabendlichen Ritual beim Abendessen, als wir alle nach unseren Fortschritten gefragt wurden, bekam ich meistens nur ein kurzes Nicken zu sehen und meine beiden älteren Geschwister wahre Anerkennung. Ich wollte auch von meinen Eltern beachtet werden und legte mich noch mehr ins Zeug.
Mit 7 kam mir ein Buch über die alte Zeit in die Hände und ich verschlang es quasi. Mir gefiel die Vorstellung von einer freien Welt, in der man nicht überwacht wurde. Ich wusste, dass dieses Buch eigentlich verboten war und versteckte es gut. Da meine Eltern mir keine Beachtungen schenkten, wuchs in mir die Idee, dass man so eine Welt selbst erschaffen könnte. Natürlich war ich damals noch zu jung, um diesen Gedanken selbst in die Tat umzusetzen und mit der Zeit wurde mir klar, dass ich dem System am besten von Innen Schaden könnte.
Als ich mit 10 alt genug war, um Privatunterricht zu bekommen, war mein Lehrer sehr beeindruckt von mir. Er meinte, ich würde größere Fortschritte als meine Geschwister machen. Anfangs gab ich tagtäglich mit meinem Fortschritten an, doch je mehr ich mit der neuen Wissenschaft vertraut wurde, desto weniger kümmerte mich mein soziales Umfeld. Ich verlor auch ncoh die wenigen Freunde, die ich hatte und meistens schwieg ich beim Abendbrot nur noch. Ab und zu blieb ich sogar ganz weg. Zu stören schien es meine Eltern nciht, da in der Zwischenzeit meine kleine Schwester geboren wurde, die scheinbar unheilbar krank war und meine Eltern alle Hände voll mit ihr zu tun hatte.
Als ich 14 war, erfuhr ich das erste mal von den Rebellen. Ich erinner mich noch sehr genau an den Abend. Nach dem Abendessen war ich mal wieder auf mein Zimmer geschlichen, um mich mit der Lektüre des verbotenes Buches zu beschäftigen. Auch, wenn ich es inzwischen auswendig konnte, liebte ich es in dem Buch zu blättern und zu träumen. Mitten in diesen Träumen summte mein ID-Band und der Bildschirm flackerte auf. Zu sehen war ein Mann, dessen Alter schwer zu schätzen war, weil er vollkommen in dunkelgrünes Tuch gehüllt war. Das Bild flackerte ab und zu und die Stimme klang verzerrt, als er zu sprechen anfing:
"Hört ihr Bewohner der Area No. 4! Seid ihr nicht zu schlau, um IHM blind zu folgen. Seht ihr denn nicht, was ER mit euch anrichtet? ER nimmt euch all eure Individualität. ER will alles unter seine Kontrolle bringen. Ihr werdet als die schlaueste Area hingestellt, aber lasst euch gesagt sein: Die Intelligenz eines Menschen erkennt man nicht nur an einem hohen IQ, sonder auch an einem gesunden Menschenverstand und dieser..."
Das Bild flackerte kurz auf und war danach wieder verschwunden. Scheinbar hatten die Regierungs-Techniker es geschafft, die Kontrolle zu übernehmen. Ich ärgerte mich, denn ich hätte gern noch mehr über die Rebellen erfahren.
Seit dem Tag möchte ich die Rebellen finden, um ihnen zu helfen. Allerdings ist es schwer, wenn man in einer Area lebt, in der alle für IHN arbeiten. Selbst meine Eltern waren vollkommen geblendet und sie waren lange Zeit meine Vorbilder gewesen. Ich suchte verzweifelt nach einem Weg in die Area 7, oder einfach aus dieser Area raus, aber die eizigen Wege waren die Wege für die Lebensmittel- und Krankentransporte.
Mit der Zeit musste ich mich auf eine spezielle Richtung konzentrieren, die ich studieren wollte und ich entschied mich für die Technik und Forschung, aber vorhe habe ich noch etwas zu erledigen...


Statement: "Wozu offen rebellieren und in der ständigen Gefahr leben endeckt und umgebracht zu werden, wenn man doch dem System von Innen viel mehr Schaden zufügen kann und dann immer noch in Sicherheit leben kann? Trotzdem werde ich mich offenbaren, wenn die passende Zeit dafür gekommen ist."

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"Komm. Komm. Wir müssen einfach mit dem Erschlagen und so loslegen."
- Verrückter Hutmacher, Alice 2010


Zuletzt von Inkblot am Mi Jan 02, 2013 12:00 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Nichts hält ewig ..   Di Jan 24, 2012 8:59 pm

Name: Lesley Lee Ravenheart
Alter:17
Geschlecht: ♂ männlich
IQ: hoch, wurde aber nicht genau ermittelt
Körperliche Fähigkeiten: Kraft, Ausdauer, Fingerfertigkeit, kann mit allen Waffen umgehen
Beziehungsstatus: single, versprochen an eine Fremde

Area: 01
Gesinnung: Rebell, Soldat
Ziel: Freiheit, eine Neue gesellschafft

Charakter: Schweigsam, Willensstark, etwas Launisch, Gerechtigkeitsliebend
Vorgeschichte: In der Hohen gesellschaft geboren fühlte Lesley sich schon immer wie in einem goldenen Käfig eingesperrt. Sein Vater ist ein Hohes Tier in der Regierung und Berater des Regenten, seine Mutter aus gutem Hause über 3 Ecken mit ihm verwant , sein älterer Bruder ein Hoher Offizier, der Leibgarde seiner Majestät. Zweifel an der Regierung hatte man ihm untersagt, Kritik an der Regirung, egal in welcher Form wurde mit harten Strafen niedergeschlagen. Deswegen Spricht Lesley kaum und behält das was er denkt für sich. Mit 13 Jahren, nach abgeschlossener Schulbildung schickte ihn sein vater in die Armee um dort gehorsam und Loyalität gegenüber über IHM lernen und zu einem Treuen Diener der Regierung werden. Doch seine rebellische, aufrührerische Arder,behielt er und mit jedem tag der Ausbildung wuchs sein Hass auf das Empire. Mit 16 jahren und vollendeter ausbildung eröffneten ihm seine Eltern, das er eine junge Dame aus bester Gesellschaft heiraten werde, sobald er das 21 lebensjahr erreicht, dies war ihm wie alle Entscheidungen seiner Eltern zuwieder und er beschloss sich dagegen zu wehren. Er glaubt weder an ideale noch an Liebe, was mit unter ziemlich gefährlich sein kann, ein Gewissen wurde ihm aberzogen, doch das Mitleid mit den menschen der Aüßeren Areas ist geblieben. Mit 17 Jahren streift er Nachts durch die äußeren Areas um etwas zu tuen. Die gefahr für ihn dort überfallen zu werden ist hoch, aber darüber denkt er nicht nach. Er will das was er weis zum Sturz des Imperators einsetzen.

Statement: *Schweig* irgendwas tu *Schweig* ganz dem moto "Reden ist Silber, schweigen ist Gold."

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Fortsetzung folgt
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BeitragThema: Re: Nichts hält ewig ..   Mo Apr 02, 2012 4:11 pm

Ich hab mal eine Verständnissfrage: Sind die sieben Areas einzelne abgetrennte Bereiche (Wie in Panem in etwa, wenn ihr das Buch kennt) oder ist es eine große Stadt, in der es die einzelnen Areas alle gibt??

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BeitragThema: Re: Nichts hält ewig ..   Mo Apr 02, 2012 4:59 pm

Abgetrennte Bereiche. (:
Wie in Panem, eigentlich.

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BeitragThema: Re: Nichts hält ewig ..   Mi Apr 04, 2012 9:51 pm

hat da jemand bei Panem geklaut?
Ich LIIEEEEBe Die Story!!
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BeitragThema: Re: Nichts hält ewig ..   Mi Apr 04, 2012 10:18 pm

Nein, bei einem Anime :b
Aber auch nur das System der Bezirke, ansonsten ist nichts geklaut :D

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BeitragThema: Re: Nichts hält ewig ..   Do Jan 03, 2013 10:16 pm

Ich bin dafür, wir brauchen auch noch Spieler, auf der "anderen Seite". ;))

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Name: Jeff Sanderson
Alter: 20
Geschlecht: Männlich
IQ: 109
Körperliche Fähigkeiten: Ausdauernd, schnell, kräftig, sportlich
Beziehungsstatus: Single

Area: 2
Gesinnung: Gesetzeshüter
Ziel: Einfach friedlich leben.

Charakter: Jeff tritt in der Öffentlichkeit freundlich auf. Wenn er gerade nicht in der Öffentlichkeit steht, ist er arrogant gegenüber dem Hauspersonal, höflich gegen höher gestellte, seiner Position sehr wohl bewusst. Er ist sein ganzes Leben mit Lügen und Intrigen aufgewachsen, die es in Area 2 gibt. Das hat ihn so geprägt, dass er selbst oftmals hinterlistig handelt.

Vorgeschichte: Meine Geschichte beginnt schon lange vor meiner Geburt. Mein Vater, Besitzer mehrerer Fabriken und ein Sprössling der ersten Area verliebt sich in eine Fabrikarbeiterin, heiratet sie, bekommt ein Kind mit ihr. Ein Skandal. In unserer Gesellschaft läuft das in etwa so ab, wie im alten Indien. Da gab es das Kastensystem und man durfte nicht außerhalb der Kaste heiraten. Zwar war es gesetzlich nicht verboten, aber dennoch verpönt. Zumindest steht das so in den Büchern. Und in etwa so kann man sich das hier vorstellen. Mein Vater war kurz davor all sein Ansehen zu verlieren. Doch er hätte nicht so viele Fabriken, wäre er nicht ein taktisches Genie. Ihr müsst wissen, meine Mutter hat eine wundervolle Gesangsstimme. Und das hat mein Dad ausgenutzt. Er ließ ihr Gesicht verschönern und stellte sie dann als das Gesangstalent hin. Die Geschichte schlug natürlich ein. Die Arbeiterin aus Area 6, die es allein wegen ihres Talentes in die Area 2 geschafft hat. Perfekte PR. Mein Vater hatte Ansehen, weil er sie entdeckt hatte. Ein genialer Schachzug. Mein weiteres Leben ist sonst relativ normal verlaufen. Ich ging zur Schule, hatte viele Freunde und Neider, war öfters in der Yellowpress (wie es für einen aus Number 2 normal ist) und ging meinen Hobbys nach. Meine Eltern würden es am liebsten sehen, wenn ich Schauspieler werden würde, aber vorher will ich als Gesetzeshüter meinen Teil zu dem Frieden beisteuern.

Statement: "Wozu gegen das System auflehnen? Es gibt mir doch alles, was ich brauche. Ich wäre ein Idiot, wenn ich das aufs Spiel setzen würde."

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BeitragThema: Re: Nichts hält ewig ..   Di März 26, 2013 3:59 pm

Name: Fynn Ross
Alter: 17
Geschlecht: Männlich
IQ: ähmmm Meisterdieb... Ich mein Hoch^^
Körperliche Fähigkeiten: Schnell, Beweglich handwerklich geschickt leise .....organisiert.... wie nennt man das wenn man einbrechen kann und keiner das bemerktund so?
Beziehungsstatus: Allein, und das ist gut so...

Area: 5......okay da wurd ich gebroen aber jetzt lebe ich in Nr 7
Gesinnung: Rebell oder ... mir doch egal
Ziel: ...Wer braucht schon Ziele..ich stehle.
Charakter: charakterß Ohh mann was sollen die ganzen Fragen? wasß was sagst du? -jaaa dann bin ich halt ungeduldig und gefällt dir ruppig und ungehobelt auch?? Naja ich bin halt wie ich bin. Ein bisschen dreist, habe die nötige Rücksichtslosigkeit.... Keine ahnung..... du nervst langsam..

Vorgeschichte: Maaan was soll das! Nagut meine eltern waren so Büroheinis und haben halt immer gearbeitet und so. Irgendwann hab ich dann angefangen zu klauen so aus langeweile. dann ist mir aufgefallen das ich das vll gut kann, dann wurde ich erwischt und in no7 abgeschoben und jetzt.. Bin ich...MEISTERDIEB. Keiner erwischt mich.

Statement: " Ohh daas. Das hab ich da und da geklaut... Willst dus haben??"
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BeitragThema: Re: Nichts hält ewig ..   Mo Okt 27, 2014 2:55 pm

Kid Ice || genannt Ice || 19 Jahre || Dieb
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Romina || genannt Roh || 16 Jahre || Tochter eines Mörders
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Zitat :
Die Süßen brauchen ja auch einmal ein Gesicht ♥

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Inkblot
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Laune : Und für einen kurzen Augenblick habe ich mir selbst geglaubt, dass ich glücklich bin.


BeitragThema: Re: Nichts hält ewig ..   Do Okt 30, 2014 6:23 pm

Lukas || genannt Luke || 17 Jahre || Sohn eines Vergewaltigers
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Auch Luke braucht ein Gesicht!

__________xxx__________

"Komm. Komm. Wir müssen einfach mit dem Erschlagen und so loslegen."
- Verrückter Hutmacher, Alice 2010
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