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 The monsters inside us...

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Inkblot
Eisbärchen
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BeitragThema: The monsters inside us...   Di Okt 14, 2014 6:14 pm



The monsters inside us


»Forget the ghosts... beware of us.«


Anmeldung:
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Start:
Wir beginnen am Anfang der Party. Noch sind kaum Leute da, aber das ändert sich sehr schnell, denn immer mehr Leute strömen auf das Gelände der alten Fabrik.


__________xxx__________

"Komm. Komm. Wir müssen einfach mit dem Erschlagen und so loslegen."
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Nicki
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BeitragThema: Re: The monsters inside us...   Di Okt 14, 2014 10:34 pm

Jasper saß an der improvisierten Bar und lies seinen Blick über die Menge schweifen. Es hatte mit einigen wenigen begonnen, doch seit er hier war hatte sich die besucherzahl mindestens verdreifacht. Alle waren Jugendliche zwischen ca15 und 20 Jahren, wobei man bei einigen Mädchen beim besten willen nicht sagen konnte wie alt sie waren, hatten sie sich doch hinter tonnenweise Schminke und einer Nuttigen aufmachung versteckt. Er lächelte süffisant, die meisten Mädchen hier waren so durchschaubar... Entspannt legte er einen Arm auf die Bar und beobachte Brat, als Brat Pitt verkleidet, wie er eine Flasche Vodga-vermutlich aus dem Vorrat seines Vaters entwendet und in seinem übergroßen Rucksack hergeschmudelt- in die alkoholfreie Bowle entleerte. Er hatte schon damit gerechnet. Natürlich war es eine Party ohne Alkohol, schließlich war es eine Highshool Party und kaum einer der Besucher 21. Trozdem waren nach jeder Party mindestens eine Gruppe von 10 Leuten oder alle, die Bowle getrunken hatten besoffen. Je nach dem ob die, die Alk mitgebracht hatten, alle daran teilhaben ließen oder sich lieber selbst an ihre Flasche klammerten. Gelangweilt wante er sich wieder der Masse zu und suchte nach bekannten Gesichtern, ab und an nahm er einen Schluck von der Cola, die ihm Ashton, der Barkeeper mit dem Beil im Kopf gemacht hatte. Nach und nach mischten sich auch unkostümierte unter das bunt gekleidete Völkchen und er erkannte einige Gesichter. Er würde noch eine weile alles beobachten und sich dann vielleicht ein bisschen mit ihnen unterhalten... wenn er Lust hatte... Ashton reichte schon, mit seinen verzweifelten Versuchen ihm das Ohr abzukauen...
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Inkblot
Eisbärchen
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BeitragThema: Re: The monsters inside us...   Mi Okt 15, 2014 12:22 am



Yuna

»Twilight sucks!«


Quengelnd sah ich zu meinem großen Bruder, der diesen Namen nicht nur wegen seinem Alter verdiente. Er war mindestens anderthalb Köpfe größer als ich. "Fährst du mal schneller? Ich will pünktlich auf der Party sein. Nicht das alles schon vorbei ist, wenn wir ankommen", beschwerte ich mich. Mein Bruder war mal wieder langsam, wie sonst kaum jemand sein konnte. Warum musste er bloß als Anstandsdame mitkommen? Es war nicht meine Schuld, dass ich letzte Woche zu spät und besoffen nach Hause gekommen bin. Ich wurde abgefüllt. Das sahen meine Eltern aber anders. Also saß ich hier im Auto meines Bruders. Auf meine Schimpftirade sagte er nichts. Es war echt kompliziert, mit ihm ein Gespräch anzufangen. Kein Wunder, dass er keine Freunde hatte. Das und die Tatsache, dass er nie bei irgendeinem Spaß mitmachte. Er hatte sich seinen schwarzen Hoodie mit dem Skelett drauf angezogen und erklärt, dass das sein Kostüm sei. Ich hatte ihn in langer Diskussion noch dazu überreden können, dass ich ihn ein Totenkopf auf das Gesicht malen konnte. Ich hatte noch weiße Farbe von meinem eigenen Kostüm über. Ich ging als Vampir mit einem nicht ganz historisch korrekten Kleid, das hier und da doch tiefe Einblicke gewährt. Hatte mir dafür sogar rote Kontaktlinsen über das Internet bestellt. Die juckten fürchterlich im Auge und ich war in Versuchung zu reiben. Mein Bruder räusperte sich. Wie konnte er sehen, was ich tat, während er so stur auf die Straße blickte? Er hatte mir vorhin erklärt, dass es gefährlich werden könnte. Die Linse könnte hinter das Auge rutschen oder so.
Nach einer gefühlten Ewigkeit waren wir da. Ich sprang aus dem Auto, umarmte ein paar meiner Freundinnen und verschwand dann auf der Suche nach etwas zum Trinken.





Max

»Life's true face is the skull.«


Die ganze Zeit der Autofahrt blieb ich ruhig, da ich keine große Lust hatte, mit meiner kleinen Schwester zu diskutieren. Es hatte eh keinen Zweck. Sie ließ sich von niemanden etwas sagen. Das lag vielleicht daran, dass sie ziemlich oft ihren Willen bekam. Sie hatte es sogar geschafft, mir diese dämliche Schminke ins Gesicht zu schmieren und mich dazu zu bringen, meine Brille zu hause liegen zu lassen. Ich brauchte sie nicht wirklich, aber sie brachten diesen kleinen Unterschied, den es zwischen normalen Fernsehern und HD-Fernsehern gab. Also saß ich jetzt in einem Auto zu einer Party, zu der ich eigentlich nie gehen wollte. Ich mit meinen 19 war bestimmt eine der Älteren dort und bezweifelte es, dass ich mich das großartig amüsierte.
Das Auto stand noch nicht einmal richtig, als Yuna schon aus dem Auto sprang und im Schutz des dämmrigen Lichtes und der Menschenmasse verschwand. Ich war also allein und hatte absolut niemanden, mit dem ich reden konnte. Ich parkte erstmal das Auto vernünftig und stieg dann aus, um mit hochgezogenen Schultern zum Gebäude hinüber zu gehen. Vielleicht würde ich Yuna ja irgendwo finden. Aus Lautsprechern drang schlechte House-Musik, die immer lauter wurde, je näher ich der Menschenmasse kam. Ich sah schon, ich würde trotz all dieser Menschen alleine in einer Ecke stehen. Besonders, da ich mit den meisten nichts anfangen konnte. Gott, wie alt mochten die sein? 15? 16? Was drei Jahre doch schon für einen Unterschied ausmachen konnten.


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Elli
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BeitragThema: Re: The monsters inside us...   Mi Okt 15, 2014 10:43 am

Aura bahnte sich ihren Weg durch die Menschenmassen um ein wenig Abstand zu bekommen. Sie hatte nicht wirklich etwas gegen Menschen, aber ihr Daemonen Kostuem machte es ihr nicht leicht, nicht andere Koerper zu berueheren und sie hasste koerperlichen Kontakt.
Ihre schwarzen Hoerner,die sie mit viel Aufwand, an ihren Kopf befestigt hat , wurden langsam ebenfalls nervig. Sie haette einfach zu Hause bleiben sollen, wie sie es immer tat und sich nicht von irgendjemanden mitziehen lassen sollen. Es war klar wie dies hier endet. Spaetestens um Mitternacht werden 90% betrunken sein und die anderen 10% werden entweder zu Hause sein , oder die peinlichen Momente festhalten, damit sie ihren Weg ins Internet finden. Seufzend und kopfschuettelnd schnappte sie sich eins von den beruechtigten roten Plastikbechern und schnupperte pruefend an den Innhalt. Keines wegs wollte sie betrunken irgendwo auf dem Boden enden und sich nicht mehr erinnern koennen, was passiert war. Nachdem sie ueberzeugt war, dass kein Alkohol seinen Weg in ihren Becher gefunden hatte, nahm sie ein paar Schluecke, bevor sie ihren Weg zur Coach in einer Ecke bahnte.
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Alaska
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BeitragThema: Re: The monsters inside us...   Mo Okt 27, 2014 8:31 pm


Sie hatte sich so auf die Party gefreut. Aber als zwei ihrer Freundinnen absagten, weil sie kaum ein Wort sprechen konnten, dank Erkältung, und sie merkte, dass das Publikum zum größten Teil aus minderjährigen bestand, trübte das ihre Stimmung und sie irrte mit einem "aufgepeppten" Becher Punsch durch die Massen nach bekannten Gesichtern, die nicht gerade aus der Pubertät zu ihr aufblickten. Sie wusste, dass sie mit ihrem buschigen Schwanz und den großen Ohren noch viel süßer als ohnehin aussah und dass viele von den Jungen ihr nachgeiferten, und so versuchte sie nicht noch mehr aufzufallen, sondern lief eher im Schatten. Und genau in diesem Schatten lief sie in einen Jungen, schweigsam und sichtlich unzufrieden. Doch viel unzufriedener würde er sein, wenn sie sah, dass ihr Punsch auf seinen Schuh getropft ist. Sie blickte erschrocken auf. Durch die angemalte Maske sah sie kaum etwas von seinem echten Gesicht und entschuldigte sich hektisch mit "Oh, das tut mir Leid. Das wollte ich wirklich nicht. Soll ich ein Tuch holen?"

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Inkblot
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BeitragThema: Re: The monsters inside us...   Do Okt 30, 2014 4:52 pm



Yuna

»Twilight sucks!«


Auf der Suche nach etwas zu trinken, kam ich an der Bowle-Schüssel vorbei und nahm mir einen Becher. Ich roch an dem Inhalt und verzog meinen Mund zu einem schiefen Lächeln. Irgendwer hatte es geschafft, dass diese Party noch ein Stück besser werden würde. Mit dem roten Becher in der Hand, den ich jetzt ein zweites Mal schon aufgefüllt hatte, nachdem ich den ersten auf Ex getrunken hatte, machte ich mich auf den Weg zur Bar. Vielleicht würde ich dort ein paar bekannte Gesichter treffen. Auf dem Weg dahin, schenkte ich dem ein oder anderen ein vielsagendes Lächeln. Kaum einer beachtete es. Viel eher gingen die Blicke zu dem langen Beinschlitz und meinem Ausschnitt. Genau das, was ich wollte.
An der Bar angekommen setzte ich mich auf einen der freien Barhocker neben Jasper. Ich deutete mit einem vielsagendem Lächeln auf das rote Plastikteil in meiner Hand und fragte Jasper: "Wer von euch ist dafür verantwortlich?"
Es war bestimmt jemand aus seiner Clique. Sie waren bekannt dafür, jede Party zu verbessern.





Max

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Ich suchte Yuna in der Masse der pubertierenden Jugendlichen und wurde dabei mehrmals von Betrunkenen angerempelt. Ungefähr ein Drittel hatte kein Kostüm an. Und diejenigen, die eins anhatten, hatten bloß soviel Stoff an, dass es gerade mal die nötigsten bedeckte. Also war Yuna mit ihrem Kostüm in guter Begleitung. Selbst die Jungs geizten nicht mit ihren Reizen. Einige waren oberkörperfrei hier. Und das bei dieser Kälte. Bestimmt lag es am Alkohol, dass sie nicht froren. Yuna fand ich aber nicht. Ich stellte mich in den Schatten und hoffte darauf, dass diese Party so schnell wie möglich wieder verlassen könnte. Vielleicht konnte ich meinen Eltern irgendeine Lüge erzählen, warum ich ohne Yuna nach Hause kam. Mir fiel aber keine vernünftige Ausrede ein. Also musste ich wohl oder übel hier bleiben. So in Gedanken versunken, wurde ich von jemanden angerempelt. Ich stoß einen kurzen Fluch aus und sah dann zu der Person auf. Es war Ophelia. Wir hatten zwar nicht viel miteinander zu tun - unsere Kommunikation beschränkte sich auf die Frage nach den Hausaufgaben - aber bei dem wenigen Kontakt kam sie mir immer freundlich und sanft rüber. Sie hatte sich als Wolfhybrid und ich musste zugeben, sie sah schon süß aus. Auch ich war nur ein Junge. Ich lächelte und schüttelte den Kopf. "Das ist nicht nötig", antwortete ich auf die Frage nach dem Tuch. Vielleicht klappte es ja irgendwie und wir konnten uns den Abend unterhalten. Sie war bestimmt eine angenehmere Gesprächspartnerin als all die Besoffenen.


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BeitragThema: Re: The monsters inside us...   Mo Nov 03, 2014 7:45 pm


Sie nickte dann, obwohl sie wirklich vorhatte, die Sauerei zu beheben. Sie sah auf ihren Becher und stellte fest, dass noch genug aufgepeppter Punsch übrig war. "Du hast ja noch nichts zu trinken.", stellte sie fest und übte sich an einem liebreizenden Lächeln. Die Ohren, hoch aufragend, verstärkten bloß den allgemeinen Wunsch, dieses Mädchen an sich zu ziehen und vor der Welt zu beschützen. "Sollen wir dir ein Glas oder eher Becher holen, damit das pubertäre Gehabe erträglich ist?", fragte sie und deutete mit der freien Hand nachlässig auf eine Gruppe grunzender Jungen, die wohl alle im Alter von sechszehn waren. Sie wusste, dass sie sich ein paar Kurse teilten, hatte aber nie die Gelegenheit gehabt, sich weiter mit ihm zu unterhalten. In der Schule nahmen ihre Freunde sie ein, als das jemand anderes zu ihr durchdringen konnte. Aber jetzt gab es ja eine Gelegenheit .. und sie schienen beide zu den Älteren zu gehören, das passte super.

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BeitragThema: Re: The monsters inside us...   Mo Nov 03, 2014 10:35 pm

Ich sah nicht mal hin. ich erkannte sie an ihrer STimme und mir war klar für was sie nach der Verantwortlichkeit fragte. Das einzige was mir schleierhaft war,war, dass sie mich mit leuten wie Brad über einen Kamm Scherte. Ich seufzte und drehte mich zu ihr. Sie Trug rote Kontacktlinden und hatte fangs auf ihren eckzähnen, ganz nebenbei lies sie ziemlich viel Haut sehen. Ein halbnackter Vampier, wie einfallsreich, wenigstens keine Katzenlady oder naughty witch. "Brat Pitt... vor 28 Minuten und 43 Sekunden, seit dem haben mindestens 15 leute was davon genommen, wobei die Menge unterschiedlich ist, nicht jeder kippt sich erstmal einen, bevor er mit seinen Freunden redet." Ich grinste sie schief an. Würde sie nicht wissen, das man Aussagen wie diese erwarten musste wenn man sich auf eine Konversation mit mir einließ, wäre sie vermutlich beleidigt gewesen. Aber als jemand, der häufiger mit mir und meinem Gehirn zu tun hatte, war es normal.
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BeitragThema: Re: The monsters inside us...   So Jun 28, 2015 9:53 pm



Yuna

»Twilight sucks!«


Ich zog eine gekünstelte Schnute. Er hatte wohl mitangesehen, dass ich den ersten Becher auf Ex geleert hatte. Konnte mir aber eigentlich egal sein. Schließlich war ich hier, um Spaß zu haben. Und Jasper war halt immer etwas komisch. Bei jeder anderen Person würde ich mich jetzt ein Stück vorbeugen, ihr tief in die Augen schauen und fragen, ob sie Lust zum Tanzen hätte, aber bei Jasper war das wohl mehr als fehl am Platz. Ich setzte mich also bequem hin und lächelte ihn auffordernd an: "Und? Gibt es sonst noch was Interessantes zu berichten?"
Es konnte nichts Schaden von Jasper Hayse auf den neuesten Stand der Dinge gebracht zu werden. Er hatte eine recht... interessante Art, die Welt zu sehen.





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Eigentlich wollte ich Ophelia sofort zustimmen, doch mein Gewissen meldete sich. Irgendwie wollte ich wirklich etwas gegen all die nervenden Kids tun und da ich sie schlecht alle umbringen konnte, half nur noch eine Sinnesvernebelung meinerseits. Ich entschied mich also dafür und versuchte es mal mit einem Lächeln: "Gerne! Vielleicht wird es dann erträglicher"
Ich ging also mit Ophelia Richtung Getränkeausgabe. Die Menschentraube um den Punsch schien verdächtig groß. "Wartest du kurz?", wollte ich von Ophelia wissen, drängte mich dann aber auch schon in Richtung Punsch. Wer hier Rücksicht nahm, hatte verloren. Nach wenigen Augenblicken war ich wieder bei Ophelia. Um das Gespräch irgendwie am Laufen zu halten, wollte ich wissen: "Also? Was macht jemand wie du hier?"


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BeitragThema: Re: The monsters inside us...   So Jun 28, 2015 10:18 pm


Sie sah zu, wie Max in der Traube verschwand. Etwas abseits stand sie dort und beobachtete meist aus den Augenwinkeln das Balzverhalten der Jugend. Nicht, dass sie sich nicht auch teilweise noch dazuzählte. Aber manchmal fühlte es sich an, als wäre sie in einer ganz anderen Welt aufgewachsen und sie bedauerte die anscheinend verlorengegangenen Werte. (Vielleicht hatten diese auch nur in ihrer Erinnerung existiert, aber das war ja immer das Risiko bei Erinnerungen: Sie waren niemals ganz richtig.)
Als Max wieder kam und für diesen Abend fürs Erste gewappnet war, grinste sie breit und nahm ihn locker an die Hand, umfasste seine Finger und zog ihn etwas abseits.
"Ich wurde von Lylah eingeladen, die hat aber jetzt eine Grippe und ich schon die Karte für diese Party. Also bin ich nur hier in der Hoffnung Leute meines Jahrgangs zu sehen.", meinte sie dann und führte ihn zu einer Treppe, die eine Etage höher führte. Dort war die "Lounge". Eine etwas kleinere Tanzfläche, die jedoch auch im hinteren Bereich bequeme Sofas hatte. Sie ließ Max' Hand los, als es ersichtlich war, dass er ihr auch folgen würde.

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