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 Hoffnungslos

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Inkblot
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Laune : Und für einen kurzen Augenblick habe ich mir selbst geglaubt, dass ich glücklich bin.


BeitragThema: Hoffnungslos   Mi Feb 13, 2013 1:22 pm



Hoffnungslos

»Von einem Mädchen, dessen Träume größer als ihre Möglichkeiten waren.«



#1 „Gut.“ antworte ich auf die Frage, lege aber andere Gedanken in meinen Blick. Frag mich nochmal. Du musst doch die Lüge erkennen. Beharre einfach darauf, dass ich dir die Wahrheit erzähle. Dass ich erzähle, was mit mir los ist. Aber auf ein einfaches „Wie geht es dir?“, wie man jeden Smalltalk beginnt, verrate ich sicher nicht, was los ist. Es würde auch komisch sein. Schließlich erwartet man in der heutigen Gesellschaft doch auf so eine Frage eine positive Antwort. Kranke Welt. Jeder heuchelt Interesse vor, aber niemand interessiert sich wirklich für dich. Warum also hätte ich dir die Wahrheit verraten sollen? Du willst sie nicht hören. Jeden Morgen, wenn ich mich aus dem Bett quälen muss, ist ein Kloß in meinem Hals, der durchs Weinen aufgelöst werden kann, aber ich kann nicht. Ich will – nein, ich muss stark sein. Ich gehe mit einem Lächeln aus dem Haus, während ich mich am liebsten unter der Decke verkriechen würde, mich vor allen Bösen verstecken, wie damals als Kind. Wenn ich dann wiederkomme, bekomme ich abends einen Nervenzusammenbruch. Heimlich und still in meinem Zimmer. Niemand bekommt etwas mit. Ich rede mir selbst ein, dass ich alles, schaffen kann, aber ich versage – wie so oft. Ich weiß selbst, dass das alles auf ein Burn-Out hinaus läuft, oder zumindest starke Depressionen. Ich weiß, dass ich Hilfe brauche. Aber ich weiß auch, dass sich das ganze seltsam anhört. „Ich glaube, ich stehe vor einem Burn-Out.“ hört sich komisch aus dem Mund eines starken Mädchens an, dass doch immer einen Weg für sich und ihre Freunde findet. Niemand erwartet so kaputte, so kranke Gedanken von mir. Darunter breche ich zusammen. Das Alles lege ich in meinen Blick, der deine Augen fixiert. Eine Pause entsteht. Du erwartest mehr als ein Wort von mir. Die Pause wird unerträglich lang. Dein Blick wird weicher und ich bin in der Versuchung, dir die Wahrheit zu erzählen, denke, dir ist es wirklich wichtig, was mit mir los ist, dass du nicht nur Banalitäten wissen willst. Dann setzt du zum Reden an. „Das ist schön. Was hast du nächstes Wochenende vor?“ Du wechselst das Thema, einfach so. Meinen stummen Hilfeschrei ignorierend. - A.


#2 „Lass uns abhauen.“
„Wohin?“
„Ich weiß es nicht, aber hier, in dieser verkorksten Welt haben wir keine Zukunft. Ich muss woanders sein.“
„Warum willst du weg? Wir haben hier doch alles.“
„Es mag schon sein, aber wir wissen es nicht mehr zu schätzen. Wir öffnen den Wasserhahn und haben Wasser. Andere würden dafür alles tun, aber wir bewerten unsere Mitmenschen lieber nach ihrem Hab und Gut, nach ihrem Äußeren. Uns ist das Wasser so ziemlich egal. Da möchte ich nicht mehr mitmachen. Ich hasse diese Oberflächlichkeit. Es ist allen alles egal. Deswegen will ich hier weg.“
„Warum tust du dann nichts dagegen?“
„Weil ich es schon oft versucht habe, aber kein Ergebnis erlangt habe. Inzwischen habe ich gelernt, mir meine Kämpfe selbst auszusuchen. Der Kampf hier ist hoffnungslos. Ich gebe ihn auf.“
„Was erhoffst du dir an den anderen Ort?“
„Ich weiß es nicht. Ich kenne den Ort ja nicht. Es gibt ihn auf dieser Welt noch nicht mal. Aber es wird dort besser sein.“
„Wo ist dieser Ort dann?“
„In unseren Träumen.“
„Weißt du das sicher?“
„Ich weiß nichts, aber ich glaube fest daran.“
„Lass uns abhauen.“
Und hinterher gingen wir beide doch nur wieder unsere gewohnten Wege in unseren Alltagstrott. Wir drohten zu ertrinken. Inzwischen sind nicht wir, sondern unsere Träume darin ertrunken. Ich wünsche, sie würden noch leben. Dann hätte ich noch Hoffnung. - A.



#3 Du siehst mir in die Augen und sagst. "Du lebst zu sehr in deiner Scheinwelt." Am liebsten hätte ich dir die Wahrheit verraten - nein, sie dir an den Kopf geknallt. Diese Scheinwelt hilft mir Kraft zu tanken. Sie hilft mir, die Realität zu ertragen. Außerdem sagt ihr auch nichts dagegen, wenn ich in meinen Büchern versinke. Wenn ich dort in einer Scheinwelt versinke. Als wäre das etwas wirklich anderes. Aber Bücher sind ja vorzeigbar, sie sind gesellschaftlich akzeptiert. Hätte ich dir das alles erzählen sollen? Vielleicht. Vielleicht hätte dir das die Augen geöffnet. Aber das hättest du nicht verkraftet. Nein, stattdessen schweige ich lieber und gehe davon. - P.


#4 Schon zwei mal habe ich es morgens nicht mehr ausgehalten und die Verzweiflungstränen sind geflossen. Du wolltest wissen, warum es sie gab, aber ich konnte es dir nicht sagen. Ich hatte nicht die Kraft dazu. Du hast es dir irgendwie anders erklärt. Einmal war es Nervosität und das andere mal die Grippe, die in mir war und mich geschwächt hat. Diese Erklärungen sind schön einfach. Du musst nicht nach dem wirklichen Grund fragen, musst dich damit nicht beschäftigen. Aber die verschließt lieber all deine Sinne vor meinen Problemen. Der Mensch ist nun mal faul und sucht sich den einfachen Weg. - P.


#5.1 Wir liegen da. Nebeneinander auf deinem Schlafsofa. Zwei beste Freundinnen. Es ist spät. Eigentlich wollten wir schon lange schlafen, reden aber über dies und das. So wie das beste Freundinnen eben machen. Ich kann dir alles erzählen. Da bin ich mir sicher. Wir kennen uns seit elf Jahren und du bedeutest mir mehr als meine Schwester. „Ich kann nicht mehr. Das wird mir alles zu viel. Die ganze Situation mit meiner Schwester.“ verrate ich dir. Du seufzt. Legst eine dramatische Pause ein. „Ach, dass mit den Familienproblemen kenne ich auch. Mein Onkel meldet sich nicht mehr.“ entgegnest du in deinem gewohnt übertrieben dramatischen Ton. Ich möchte dich anschreien. Möchte dir sagen, dass ich über meine Probleme reden will. Über meine verdammte Probleme. Dass mir dein Onkel im Moment einfach nur egal ist. Macht er dich tagtäglich fertig? Gibt er dir jeden Tag das gottverdammte Gefühl wertlos zu sein? Beleidigt er dich immer wieder? Ich glaube nicht. Ja, es ist schlimm, dass er sich nicht mehr meldet, aber nicht nur hast Probleme. Das alles würde ich dir gerne verraten, aber stattdessen schweige ich und höre mir deine Sorgen an, so wie es gute Freundinnen machen. Sie trösten einander, egal wie es einen geht. Und sie belasten dich dann nicht mit eigenen, belanglosen Sorgen. Weißt du? - P.
#5.2 Wir liegen da. Nebeneinader zu dritt im Freien. Einzig ein Dach aus Beton versperrt uns die Sicht in den Sternenhimmel. Es beschützt uns aber auch vor dem leichten Sommerregen. Wir reden über all unsere Sorgen. Es gibt nichts, worüber wir nicht reden können. Und ich habe das Gefühl, endlich hört sich jemand meine Probleme an. Irgendwann verrate ich: „Ich will mit J. nicht immer über meine Probleme reden. Sie hat schon so genug eigene Probleme. Mit meinen möchte ich sie da nicht auch noch belasten.“ Ich richte meine Worte an P., sehe aber dich an. Wie wirst du reagieren. Du reagierst gar nicht. Du merkst gar nicht, dass ich eine Anklage an dich richte. Ihr nehmt den Satz hin. Versteht ihn, entdeckt aber nicht die Anklage dahinter. Keiner von euch beiden. - P.
#5.3Wir stehen draußen. Du, ich und er. Noch wissen wir nicht, dass er mal ein guter Freund von uns beiden wird, aber wir können es schon ahnen. Wir sind auf der gleichen Wellenlänge. Man kann ihn vertrauen. Schließlich hat er eine so offene Art. Er hat sofort angefangen uns „kleine Mädchen“ zu nennen. Nun stehen wir hier in der abendlichen Kühle, die im Vergleich zu der sommerlichen Hitze am Tag angenehm ist. Du erzählst ihm von deinen Sorgen. Ich höre halbherzig zu. Schließlich kenne ich all deine Geschichten inzwischen auswendig. Doch plötzlich werde ich aufmerksam. „Ich will mit Ink nicht immer über meine Probleme reden. Sie hat schon so genug eigene Probleme. Mit meinen möchte ich sie da nicht auch noch belasten.“ sagst du zu ihm. Habe ich nicht genau die gleichen Worte vor ein paar Wochen gesagt? Ich möchte dir ins Gesicht springen, es dir zerkratzen. Wer von uns beiden hört sich denn immer die Probleme an und möchte helfen, auch wenn die Vorschläge ignoriert werden? Wer von uns beiden stellt ihre Probleme immer zurück, auch wenn sie innerlich am zerbrechen ist? Wer nimmt sich immer Zeit, auch wenn sie eigentlich lernen müsste? Ich glaube, du kannst dir die Antwort selbst geben. Während ich innerlich am Kochen bin, bleibe ich nach außen hin ruhig. Ich sage mal wieder nichts, weil ich dich nicht bloßstellen will, frage mich aber gleichzeitig, ob du nichts bemerkst. Kannst du echt so blind sein, dass du es nicht bemerkst, wenn deine Worte mich verletzen? Scheinbar schon. In diesen Moment zweifel ich an unserer Freundschaft. Ja, du kannst mich immer zum Lachen bringen, egal wie es mir und ja, wir können über alles unmögliche reden. Bloß nicht über meine Sorgen. Was ist das für eine Freundschaft,  bei der nur eine tröstet? Ich gehe wortlos rein. - P.



#6 „Du hast dich verändert.“ stellst du fest. Ich sehe mich um. Die anderen bemerken uns nicht. Sie sind alle mit sich selbst beschäftigt.
„Wie meinst du das?“ will ich von dir wissen.
„Du lachst nicht mehr so unbeschwert wie früher.“ entgegnest du. Ein bitteres Lachen meinerseits. „Da. Merkst du es? Genau das habe ich gemeint. Warum?“
„Warum was?“
„Warum hast du dich so verändert?“
„Es ist viel geschehen. Zu viel.“
Ich höre auf zu reden, habe Angst dich zu nerven. Dabei würde ich dir gerne noch so viel mehr erzählen wollen. Aber du würdest es nicht hören wollen.
„Was ist passiert?“ hackst du nach.
„Ich möchte nicht darüber reden.“ erkläre ich dir.
„Das akzeptiere ich, aber denk daran, ich werde dir immer zuhören, egal was ist.“
Ich bin in Versuchung, dir alles zu erzählen, lasse es aber doch sein. Selbst wenn ich dich nicht nerven würde, würdest du mich doch nicht verstehen. -A.




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Zuletzt von Inkblot am Mi Sep 04, 2013 12:15 am bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hoffnungslos   Di Feb 19, 2013 7:31 pm

Ich liebe deine Splitter, ich bin froh, die Idee für den Bereich gehabt zu haben. Es ist doch um einiges "einfacher" bloß anscheinend zusammenhangslose Passagen zu schreiben.

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BeitragThema: Re: Hoffnungslos   Di Feb 19, 2013 7:53 pm

Uii.. so ein Kompliment von dir. Danke. :))
Und ich liebe dich dafür, dass du die Idee gehabt hast. ♥ Oft schon hatte ich einzelne Textpassagen im Kopf, die ich nie so wirklich aufschreiben wollte. Jetzt hatte ich endlich mal eine Motivation dazu.

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BeitragThema: Re: Hoffnungslos   Di Feb 19, 2013 7:57 pm

Sind meine Komplimente denn so selten oder besonders? :D ♥
Ich liebe dich, dass du es auch so prompt nutzt. Splitter sind eine fabelhafte Möglichkeit seine Fähigkeiten zu verbessern oder etwas loszuwerden, das einen lange beschäftigt.

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BeitragThema: Re: Hoffnungslos   Di Feb 19, 2013 8:10 pm

Du bist einfach selbst so super im Schreiben, dass es mir viel bedeutet, wenn du meine "Arbeit" magst.
Na klar, irgendwo muss ich ja das Internet mit meinen Gedanken vollspammen. :D

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BeitragThema: Re: Hoffnungslos   Di Feb 19, 2013 8:29 pm

Oh, danke. o-O ... Ich sehe mein Schreiben nicht so als super, aber danke! ♥
Immer her damit! Mein Forum will gerne mit Gedanken vollgespamt werden. :D

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BeitragThema: Re: Hoffnungslos   Di Feb 19, 2013 8:55 pm

Du unterschätzt dich. ♥
Vielleicht kommen morgen neue Gedanken von mir hinzu. :)

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BeitragThema: Re: Hoffnungslos   Fr Feb 22, 2013 9:27 pm

Update:
Neuer Splitter online. Diesmal nur ganz kurz.

Anmerkung:
Das "Du" in den Texten ist in den meisten Fällen immer jemand anderes. Auch in Zukunft. ;)

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BeitragThema: Re: Hoffnungslos   So März 03, 2013 9:37 pm

Update:
Splitter Nummer #4 ist online. Ihr könnt ja mal raten, was 'A.' und 'P.' bedeuten.

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BeitragThema: Re: Hoffnungslos   So März 03, 2013 9:56 pm

Ich kann wirklich nicht sagen, wer A und P sind. Vielleicht einfach nur Namen? Oder könnte P gar dein Vater sein? Ich weiß es nicht, aber ich finde diese Splitter so passend und wahr.
Niemand fragt nach dem wirklichen Grund. Sie sehen die Symptome und wollen sie beseitigen, aber die Krankheit bleibt da, nicht wahr? ;) ♥

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BeitragThema: Re: Hoffnungslos   So März 03, 2013 10:13 pm

Nein, A und P sind keine Namen. Identitäten möchte ich nicht veröffentlichen, da ich niemanden an der Pranger stellen möchte. A und P bedeuten ausgedacht und passiert. Die Menschen, die in meinen Splitter vorkommen bedeuten mir etwas, sonst würde ich mir keine Gedanken über sie machen und ihnen keine meiner Wörter widmen.
Das ist leider viel zu oft zu. Aber wenn man die Symptome nicht mehr sieht, sieht man die Krankheit nicht mehr. Dann vergessen sie die Krankheit einfach.

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BeitragThema: Re: Hoffnungslos   Mi März 06, 2013 9:03 pm

Ich hab einen GIF für dich. Ich fand, er passt so schön und es könnte dir gefallen.


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BeitragThema: Re: Hoffnungslos   Do März 07, 2013 7:47 pm

Das Gif ist toll. Vielleicht kommt heute noch ein Splitter (oder eher gesagt drei, die zusammen gehören), da ich gerade sauer auf meine beste Freundin bin...

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BeitragThema: Re: Hoffnungslos   Mo Jul 22, 2013 9:49 pm

Neuer Splitter. Bin gerade wieder in einer Tief-Phase, obwohl es eigentlich keinen Grund dafür gibt. Eher das Gegenteil. Naja, auf jeden Fall musst ich mal wieder schreiben. Ich habe bloß gerade das Gefühl, euch mit meinen Splittern zu nerven. Im Allgemeinen habe ich das Gefühl, alle möglichen Leute mit meinen Worten zu nerven. Ach ja ~ scheiß Situation.

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BeitragThema: Re: Hoffnungslos   Fr Sep 06, 2013 10:53 pm

Dein letzter Splitter ist etwas idealistisch, weil die Umgangssprache fehlt, aber wie immer einfach schön. :3

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BeitragThema: Re: Hoffnungslos   Fr Sep 06, 2013 11:22 pm

Vielleicht wollte mein Unterbewusstsein auch einfach nur damit ausdrücken, wie unwahrscheinlich das ganze doch ist und das ganze nur in einer Gedanken-Welt stattfinden kann. Mwahh... ich bin deutschuntericht-geschädigt. Eidneutig. Jetzt fang ich schon an meine eigenen Texte zu analysieren und interpretieren. :D
Danke für dein Kompliment. :3

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