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 We're sins.

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Alaska
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BeitragThema: We're sins.   Di Feb 12, 2013 11:25 pm


#1 Sie las jedes einzelne Wort, jeden Buchstaben studierte sie, als würde jeder einzelne von ihnen eine eigene Geschichte erzählen, doch ich bezweifelte, dass sie den Sinn verstand. Ich konnte in ihren Augen lesen, welch ein Entsetzen sie erfüllte, welch ein Staunen und was für ein Straucheln in ihrem Herzen vor sich ging.
Ich neigte meinen Kopf, schloss für einen Moment die Augen.
"Das sind deine Gedanken? Keine Geschichte? Das ist echt?"
Ich nickte, schluckte. Ich konnte das Gefühl von Unmut und Angst in meinem Gaumen schmecken. Es war ein so neues Gefühl, dass ich beinahe davon abgelenkt wurde, doch meine Augen hefteten sich auf ihr Gesicht.
"Dass denkst du, wenn du uns siehst und wenn du dich siehst?" Ihr Mund schloss sich kaum, als würden meine Gedanken, die sie so eben eingesogen hatte, wieder hinauswollen und sie wieder in Unwissenheit zurücklassen.
"Jeden Tag, jede Minute." Jede Sekunde, dachte ich. Beinahe hätte ich gelacht. Nur beinahe, denn für sie musste dies die Hölle auf Erden seien, für sie war das Bestrafung für vergangene Leben, doch für mich war es kaum mehr als der Alltag, mit dem man sich abfand. Irgendwann wurde die Hölle mit ihren vielen Dämonen zu einem Ort, der mich willkommen hieß. Wie schnell das ging; sie würde es mir nicht glauben.
Sie streckte mir ihre Hand entgegen, das Buch lag darin und ich nahm es zurück. Ein Unfall. Ein Unfall hat ihr meine Gedanken gezeigt, meine Dämonen und Freunde. Und sie gab mir meine Gedanken zurück, damit sie mich von innen auffraßen.
"Du wirst das nicht vergessen.", sagte ich. Eigentlich war es eine Frage, eine Bitte nichts zu sagen, doch sie schüttelte den Kopf.
"Vergessen? Das sind furchtbare Gedanken, du brauchst Hilfe und ich werde dich jetzt nicht so einfach verlassen."


#2
Sie hatte Angst. So große Angst, ihr Lachen endgültig zu verlieren. Schon so selten wird es gesehen,  niemand kann sich noch an das letzte Mal erinnern, dass sie von Herzen gelacht hat. Ihre Lippen bildeten bloß eine starre Linie, obwohl sie fürs Lächeln geschaffen waren. Ihr Herz war nur noch eine große Masse, obwohl es zum lieben geboren war.
Sie hatte Angst, ihr Herz würde endgültig versteinern und die einzigen Emotionen wären helle Tränen aus hellen Augen, die niemals gesehen würden.
Sie hatte Angst bloß nur noch ein Kleiderständer zu sein, jemand mit einem edlen Gesicht, einer dunklen Stimme, die keinen einzigen Ton trifft. Jemand, der bloß ein Schatten hinter einer großen Menge war.
Sie hatte Ängste, sich selbst zu verlieren und nicht mehr als eine unliebsame Erinnerung in den Gedanken irgendwelcher Menschen, denen sie nie etwas bedeutet hat, zu sein. So wollte sie nicht enden, aber den Anfang ihrer Wandlung hat sie nicht gesehen und nun, da das Ende nahte, konnte sie es nicht mehr aufhalten.

#3
Er sah sie mit diesem Blick an, der die ganze Welt zum Schmelzen bringen konnte. Doch es war eher ein Kochen, das tief vom inneren Erdkern kam und die ganze Welt zu einem Höllenszenario verwandelte.
"Du glaubst diesen ganzen Schwachsinn doch nicht im Ernst?", frage er und seine Stimme aus Samt verwandelte sich in eine Sinfonie aus Zweifel. Er blickte auf den Schund in ihren Händen und verzog seinen Mund zu einem skeptischen Strich.
"Wieso nicht? Mich gibt es doch auch, oder was meinst du?", fragte sie. Ihr Blick war eisig kalt, wie der Eisberg, der zum Schuldigen einer Tragödie gemacht wurde und ihr Lachen war so klangvoll wie ein Windspiel im Frühling.
"Falls du es noch nicht bemerkt hast", er blickte zum Fenster, das weit geöffnet war und durch dessen Mitte das Sonnenlicht direkt auf seine blasse Haut fiel, "bin ich nicht dazu geneigt im Sonnenlicht zu Leuchten, wie eine Diskokugel."
"Wer weiß.", sagte sie und wendete sich wieder von Eric ab und blätterte die Seite um. Sie war gerade wieder in den Worten vertieft, bis eine starke Hand vor das Papier gehalten wurde. Sie blickte sauer nach oben und fixierte die Augen ihres Partners. Seine Augenbrauen waren hochgezogen. "Und wenn ich dir sage, dass der Werwolf immer wieder nackt dasteht?", fragte er und entblößte beim Grinsen eine Reihe spitzer Zähne. "Vielleicht solltest du das auch mal probieren .. ich meine, nackt sein."
Das Buch durchschnitt die Luft wie ein Dolch und traf den Kopf des Jungen, sodass er zurücktaumelte. "Schön! Wenn du nicht glitzerst, dann werde ich mich auch nicht ausziehen!"

#4
Ihr gegenüber zu stehen. Es war ein komisches Gefühl. Ihr in die Augen zu blicken, die kaum mehr Ähnlichkeiten mit meinen hatten. Ihre dünnen Haare zu sehen, die noch nicht mit Haarspray zu einer Löwenmähne gemacht wurden. Ihr großes Lächeln und die Freude auf den Lippen. Ich konnte sie sehen und ich konnte mich sehen.
"Bist du stolz auf mich?" Ich spürte den Groll in mir aufsteigen; die Angst vor der Antwort und ich schluckte die Tränen herunter, ballte meine Fäuste und erhob mein Kinn. Doch als sie ihren Kopf schüttelte und sich auf die Lippe biss, versank ich beinahe in mir und hörte auf zu atmen.
"Du bist groß geworden." Sie blickte zu mir hinauf. "Aber du bist so traurig. Und deine Arme .. sie sind voller Narben."
"Die sind vom Kämpfen. Kämpfen ist schwer und manchmal verliert man." Ich wollte weinen, als ich zu meinen Armen hinabblickte und dann zu ihren.
"Aber du bist so traurig und allein. Ich will nicht alleine sein."
"Ich will wieder du sein."
Ich fiel auf die Knie und bat sie, nie so zu werden, wie ich es war. Ich flehte sie an, mich zu töten, bevor sie so wurde wie ich, aber sie schüttelte bloß den Kopf und schlug die Hände vor das Gesicht. Sie wollte mich nicht töten, sagte sie. Ich sei ja doch gut und so wie ich war, wäre ich gut. Sie sagte, dass sie nicht zusehen könne, sich selbst so groß und erwachsen so traurig und kaputt zu sehen. Als ich meinen Kopf hob und ihr sagen wollte, dass die Welt Menschen kaputt machte und man selbst zu dieser Welt gehörte, schüttelte sie nur den Kopf und versuchte mich an den Händen hochzuziehen. Ihr kleiner Körper konnte mich nicht stemmen und so stand ich für sie auf.
"Wenn du wieder ich bist; ist dann alles wieder gut?", fragte sie und ihre blauen Augen wurden groß und ihre Hände rangen an ihrem T-Shirt.
Ich nickte. Ja, wäre ich wieder ein Kind, dann wäre wieder alles gut. Ich würde nicht verstehen, dass die Welt ein schrecklicher Ort ist und dass ich selbst ein schrecklicher Mensch geworden bin.
"Dann tu einfach so als ob!" Das Grinsen auf ihrem Gesicht, auf meinem Gesicht war groß und die Antwort so simpel.
Ich lächelte und mein junges Ich lächelte auch. Ich streckte meine Hand aus und wollte ihr über die Haare streichen, da rannte sie - ich - auch wieder fort und ließ mich alleine stehen, in all dem Weiß, das mich umgab.

#5 Er war dort. Wie jeden Tag. Er lag dort auf der alten Matratze und hielt das Schild nachlässig fest. Vielleicht  lag es auch einfach viel eher in seiner Hand; es schien ihm egal zu sein, ob jemand es laß. Ihm schien die ganze Welt egal zu sein, als hätte sie ihn bereits vergessen und er sich damit abgefunden. Und womöglich war es auch so. Womöglich hatte die Welt seine Existenz verdrängt, so wie all die Leute, die an ihm vorbeigingen, ihn zu verdrängen schienen. Niemand beugte sich hinunter, niemand schien ihm etwas anbieten zu wollen. Doch wo sollten sie es auch hinlegen? Kein Hut, keine Tasse, keine Schüssel. Da lag einfach nur er auf einer Matratze, den Rücken durchgestreckt, die Beine angewinkelt, das Gesicht dem schmutzigen Himmel entgegengestreckt, als erwarte er einen Kuss von der Sonne selbst. Er verlange nichts von den Vorbeigehenden, er bettelte sie nicht um Essen oder Geld an. Und so gaben sie ihm auch nichts, scherten sich nicht um eine weitere verwirrte Seele.
Wenn er die Augen öffnen würde, sähe man in die dunklen Tiefen eines Schattens. Man würde das undurchdringliche Braun erkennen und sich vor ihm fürchten, so abwesend und hart erschiene es. Doch er behielt die Augen geschlossen, die rechte Hand an dem Schild, die linke unter seinem Nacken. Er wollte nicht gestört werden. Und er wollte nicht alleine sein. Deswegen war er hier. Hier und nirgendwo anders. In keiner Gasse, die die Sonne nie erblicken würde. Unter keiner Brücke, auf deren Bogen all die Menschen vorbeifuhren ohne ihn jemals gesehen zu haben. Er wollte für sich sein und doch der Welt zeigen, dass es ihn gab. Dass er nicht so einfach von der Bildfläche verschwunden war ohne einen Abdruck auf dem Sand hinterlassen zu haben, der tagtäglich neu verweht wurde.
Also war er hier. Jeden Tag. Von Menschen umgeben, die seinen Namen nicht kannten. Die nie in sein kantiges Gesicht sahen, sondern nur auf die zerrissenen Jeans und das schwarze T-Shirt blickten, weiß Gott wann es zum letzten Mal gewaschen wurde.
"keep your coins, I want a change", sagte ich. Rezitierte seine harten Worte auf dem Schild und blickte hinab. Ich machte mir die Mühe, in sein Gesicht zu schauen. Ich sah die Narben auf Wange und Hals, konnte mir denken, von wo sie kamen. Ich fuhr zu seinen Armen hinab, sah die rosanen Male auf seiner sonst von der Sonne geküssten Haut. Wie oft hat er wohl als einzige Begleiterin der Sonne entgegengeblickt, sie gebeten nicht von seiner Seite zu weichen?
"Hau ab." Rau segelten die Worte zu mir hoch und berührten mich doch nicht.
Und er öffnete nicht seine Augen.
Ich setzte mich wortlos auf die Matratze, stieß ihn ein Stück zur Seite, damit ich nicht auf dem Rand sitzen musste, und wahrscheinlich auch noch runterfiel. Er sagte nichts.
"Melody."
"Ich weiß."
"Es ist ein Scheißname."
"Gibt Schlimmere."
Ich sah zur Seite und hoffte doch einen Blick zu erhaschen. Seine Lider waren geschlossen, seine Hand noch immer am Schild.
"Ist deiner schlimmer?", fragte ich, wandte mein Gesicht ab und hielt es ebenfalls der Sonne entgegen.
Es verging Zeit. Die wir auf der Matratze verbrachten, die Sonne stumm anbetend, während vor uns die Bürger der Stadt an uns vorbeizogen und keinen Gedanken an solche wie uns verschwendeten. Sie hatten andere Dinge im Kopf. Viel wichtigere. Wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollten, ob sie denn noch ein Taxi erwischten und ob sie den Herd angelassen hatten. Während wir auf der Matratze saßen und uns anschwiegen und die Welt hätte untergehen können, mit all ihren Herden und Rezepten, Rechnungen und Codes, Gefühlen und Verlangen.
"Jex."
"Nein, das ist kein Name.", sagte ich dann vehement und senkte meinen Kopf wieder. Die blonden Haare fielen zurück auf meine Schulter.
"Wieso nicht?" Zum ersten Mal öffnete er seine Augen und blickte mich doch nicht an. Im Gegensatz studierte ich seine Züge, konnte bereits spüren, wie meine Finger sein Gesicht auf Papier bannen würden.
"Weil dieser Name nicht existiert, du hast ihn dir ausgedacht.", erklärte ich und strich eine Strähne zurück.
"Sagte das Mädchen mit dem kitchigsten Namen der Welt." Spott lag in seiner Stimme und doch .. sah ich ihn lächeln. Breit.
"Woher kennst du mich?"
"Du bist jeden Tag hier. Mit deinem albernen Block und zeichnest Menschen und Gebäude und Tiere. Auf dich kommen sie zu. Du ziehst sie förmlich an, mit deinen goldenen Locken und deinen himmelblauen Glubschaugen. Ich höre dich sprechen, wie du ihnen erklärst, was du da tust." Er hielt die Luft an. "Ich? Ich zeichne bloß. Dinge, die ich sehe. Mein Name? Melody. Haben Sie einen schönen Tag!", äffte er mich nach. Seine Stimme überschlug dabei, segelte in die Höhe und trug den Spott nach oben, wo er an dem Rauch zersplitterte und mich mit roten Wangne zurückließ.
"Ist das schlimm?", fragte ich und drehte den Block in den Händen.
Ich zeichnete Menschen. Wie sie auf den Straßen gingen oder stehen. Wie sie mit ihren Liebsten redeten und stritten. Ich fing sie ein. Jeden auf einem anderen Blatt, sodass sie ihre eigene Geschichte erzählen konnten. Ich gab ihnen Namen, die zu ihnen passten und hoffte, dass ihr Tag gut würde. Ich hielt sie fest und gab ihnen einen Platz an meiner Seite. Doch ihn hatte ich mich nie getraut einzufangen. Es kam mir nicht rechtens vor ihn einfach so zu stehlen und zu meinem Eigentum zu machen, wie ich es mit all den anderen getan hatte.
"Das ist wunderbar und passt zu deinem kitschigen Namen.", sagte er dann und grinste, setzte sich ruckartig auf und blickte mir direkt ins Gesicht. Ich erschrack und ließ den Block auf die Matratze fallen, hob die Hand, reflexartig. Er ergirff sie, hielt mich an dem Handgelenk fest.
"Und nun sitzt du hier mit dem Schatten der Straße und willst was?"
"Dich zeichnen.", sagte ich atemlos und blickte auf mein Handgelenk.
"Bitte tu es."

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Zuletzt von Alaska am Mo Jan 06, 2014 1:57 am bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: We're sins.   Mi Feb 13, 2013 3:37 pm

Das ist wirklich passiert. Wahr oder nicht wahr?

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BeitragThema: Re: We're sins.   Mi Feb 13, 2013 10:04 pm

Bloße Gedanken. :>

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BeitragThema: Re: We're sins.   Fr März 01, 2013 11:45 pm

Neuer sehr kurzer Eintrag. :>

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BeitragThema: Re: We're sins.   So März 03, 2013 8:31 pm

Wollt ihr mir nicht irgendetwas sagen, meine Süßen? ♥ Auch kritisches, immer wieder gerne. :)

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BeitragThema: Re: We're sins.   So März 03, 2013 9:35 pm

Ich liebe deine Splitter. Kritisieren kann ich nichts. Deine Splitter machen mich irgendwie traurig. Sie wecken Emotionen in mir und das liebe ich. Du bist eine wahre Zauberin mit Worten, eine Wortmagierin. ♥

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"Komm. Komm. Wir müssen einfach mit dem Erschlagen und so loslegen."
- Verrückter Hutmacher, Alice 2010
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BeitragThema: Re: We're sins.   So März 03, 2013 10:06 pm

Wow, das bedeutet mir viel. Eine Wortmagierin, das ist so wunderbar! Du bringst mein Herz zum Tanzen durch diese Worte, Ink! ♥

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BeitragThema: Re: We're sins.   So März 03, 2013 10:21 pm

Ich liebe es, wenn dein Herz vor Freude tanzt.
Und ich bewunder dich und dein Schreibstil wirklich. ♥

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BeitragThema: Re: We're sins.   Mo März 11, 2013 9:00 pm

Neuer Splitter .. :3 Dieses Mal etwas "fröhlicher". :D

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BeitragThema: Re: We're sins.   Mo März 11, 2013 10:51 pm

Hihi ♥
Ich mag deine fröhlichen Gedanken. Und den Schund in deinen Händen. Insider Splitter, aber wer kennt sie denn nicht? :D ♥

Du schreibst SO wundervoll. Und da frag ich mich, warum du meinst, du könntest uns mit Sternentod enttäuschen .. du KANNST uns gar nicht enttäuschen, weißt du? :D ♥

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BeitragThema: Re: We're sins.   Mo März 11, 2013 11:00 pm

Freut mich, dass es dir gefällt! ♥
Oh, ich liebe diese beiden Personen. Eric und Rachel. ♥ Wolf und Vampir. Beide Jäger einer Generation von Mördern. :)

Oh, aber ihr haltet so große Stücke auf mich und überhäuft mich mit Komplimenten, dass ich mich nicht retten kann. Wie soll ich dem gerecht werden? ♥

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Laune : Und für einen kurzen Augenblick habe ich mir selbst geglaubt, dass ich glücklich bin.


BeitragThema: Re: We're sins.   Di Mai 14, 2013 8:00 pm

Wir lügen dich einfach an und sagen dir, dass dein Geschreibsel nicht (so) gut ist und dann hast du keine Angst mehr uns zu enttäuschen und gibst uns mehr zum lesen? Machen wir das so? Ja? Bitte! ♥

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BeitragThema: Re: We're sins.   So Mai 19, 2013 6:40 pm

Also auf jeden Fall bekommt ihr einen neuen Eintrag .. muss doch wieder etwas schreiben, ich verkümmere noch und werde immer schlechter. ://

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BeitragThema: Re: We're sins.   Mo Jan 06, 2014 1:56 am

NEUER SPLITTER ♥

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