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 Drache, flieg!

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Mavis
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BeitragThema: Drache, flieg!   Sa Aug 04, 2012 12:12 pm

Märchen zeigen Kindern nicht, dass es Drachen gibt.
Kinder wissen, dass es sie gibt.
Sie zeigen ihnen lediglich, dass die Drachen getötet werden können.

So lautete das Sprichwort aller Sklaven. Die Adeligen? Sie glaubten nicht daran. Sie schencktem dem Volk keine Aufmerksamkeit. Das Volk war lediglich ihr Spielzeug. Die Sklaven trugen keinen Namen. Keinen Charakter. es waren bloße Hüllen von Menschen.
Doch... Seit Urzeiten glaubte das Volk an Drachen - mystische Wesen die die vier Elemente in sich vereinen. Diese Wesen gab es tatsächlichm, auch wenn der Adel das nicht akzeptieren wollte, denn diese hatten in den Legenden des Volkes immer wieder die selbe Aufgabe: Sie befreiten das Volk aus ihrer Jahrtausende lange Gefangenschaft.

Mit gesenktem Blick standen sie da, allesamt zwischen 12 und 18 Jahren alt. Sklaven. Eine Frau mit hochgesteckten, Blonden Haaren ging durch die Reihe und tippte einen nach dem anderen an. Die Sklaven, die geeignet waren, um dem Adel zu dienen. Männer in dunklen Stoffen gekleidet führten sie ab.

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Alaska
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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   Sa Aug 04, 2012 3:42 pm

Die weißen Haare fielen in dünnen Strähnen vor ihr Gesicht. Sie hatte keine Kraft mehr in ihrem Hals, den Kopf zu heben. Sie würde, wenn sie es täte, sowieso nur das gleiche sehen. Adlige oder eher ihre Beauftragte, die die Reihen von Käfigen und Ständen abschritten. Mit diesem abschätzigem Blick voller Verachtung und Interesse. Wenige sahen sogar mit Mitleid auf die Sklaven herab. Aber die Weißhaarige kümmerte das nicht. Sie hatte den Geist verloren und war voller Zuversicht irgendwann in den Leichenmulden der Stadt zu landen und nicht als Diener in einem Herrenhaus. Viele der Sklaven landeten dort, wenn sie zu schwach wurden. Und sie konnte ja kaum den Kopf heben.

Kalte Augen blickten auf diese dummschwätzenden Menschen. Er bemühte sich eine stolze Ausstrahlung zu haben. Er wollte diese Adligen nicht das Gefühl geben, sie könnten ihn einschüchtern. Nein, das konnten sie auch nicht. Denn er wusste, dass er etwas besseres war! Er kannte seine wahre Gestalt - er hatte sie nur noch nie gesehen. Aber er wusste es. Er wusste sogar, wie seine Schuppen lagen.

Therasa wartete im Garten. Er sollte bald kommen. Oder war es ein Mädchen? Sie wusste nicht, was sie erwartete. Es war ihr erster eigener Sklave. Und er würde nur ihr dienen. Wie sollte sie mit ihm umgehen?

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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   Sa Aug 04, 2012 11:23 pm

Lysanne
Das blutig anmutende Braun ihrer Augen wanderte die reihen der Sklaven entlang. Blasse Gesichter, ausgemergelte, matte Körper, ohne eigenen willen, ohne Wünsche, ohne Bedürfnisse. Gebrauchsgegenstände. Ihre Köpfe waren gesenkt, nur einer hielt sein Haupt erhoben. Lysannes Augen blieben an ihm hängen, durchborten ihn mit Blicken wie mit glühenden und dennoch eisigen Stahlspießen.Eingrausames Lächeln stahl sich auf ihre blassen züge. Er war es, er war ihr neues Spiel. "Ich will ihn." sagte sie und Zeigte auf den Mann wie auf ein Tier, nein wie auf etwas das man essen wollte.
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Sklave

Sein kopf schlug immerwieder an die Holzplanken der Kutsche, er hielt die hellgrünen Augen geschlossen, er hätte sowiesonichts gesehen. Der verschlag unter der hinteren Sitzbank des Pferdefuhrwerks war stockfinster. Zum 100 mal versuchte er seine Hände von den Fesseln zu befreien, aber die scharfkantigen Lederriemen schnitten ihm nurnoch tiefer in die aufgescheuerten Handgelenke. Er stönte. Nie hätte er gedacht, das er jemals so tief sinken würde. aber alles kommt anders, als man es s erwartet. Seine ganze Famielie, das ganze Land war versklavt worden. Die herschafft des Fremden Königs über seine Heimat hatte ihn zum Sklaven gemacht. Ein Volk von kämpfern und Wissenden, Handwerkern, Geistlichen und freien Bauern zu nichts gemacht, als ein Volk von Dingen. Er hätte sich das leben genommen, hätte sein Stolz es ihm nicht verboten. Er verwärte sich weitere Gedankenspiele über seine Lage und wie er in sie gekommen war, gab sich träumen und erinnerungen aus der Vergangenheit hin, als die Tage noch unbeschwert und glücklich gewesen waren. Er noch ein Kind, frei und voller Lebensfreude. Es waren Bilder voller Sonne und Glück, Bilder, die nur Kinderaugen malen konnten. Als der Verschlag geöffnet wurde schrak er zusammen, wurde abruppt aus seinen Gedanken gerissen. Er spürte grobe, gewaltätige Hände an seinem Körper und fand sich sekunden später auf dem harten, staubigen Boden wieder. Taumeld versuchte er sich aufzurichten, er wusste das er voller Staub und dreck sein musste und versuchte die Wut, die wieder in ihm hochkochte zu unterdrücken, zu verschucken. da waren die Hände wieder, rissen ihn brutal auf die Füße. Jemand griff ihm ins Haar und zog seinen Kopf mit einem Ruck zurück. "Ein Rotschopf, wie hässlich. Schmutzig und verlaust wie ein reudiger Straßenhund." lachend stießen sie den Jungen vor sich her, berürten immerwieder absichtlich die frische brandnarbe mit dem Zeichen des Sklavenhändlers. Er biss vor schmerz die Zähne zusammen. Er würde ihnen nicht den Gefallen tuen zu schreien, diese blöße würde er sich nicht geben. er hatte immernoch seinen Stolz und den würde er sich bewaren bis zum Ende, auch wenn man seine Würde brach und ihn erniedrigte. Wenn er irgendwann starb, dann mit einem Fluch auf den Lippen. Einem Fluch auf den König, den Sklavenhändler, diese Männer und seinen neuen Herren. Igendwann blieben sie stehen und ihm wurde die Augenbind abgenommen. Die sonne brannte ungewohnt in seinen Augen und er Kniff sie zusammen und drehte den Kopf zur Seite. ein schlag auf das Brandzeichen. Er verkrampfte sich kurz, dann sah er auf. Mit erhobenem Kopf sah er dem Mädchen ihm gegenüber ins Gesicht. Seine grünen Augen funkelten sie wütend und hasserfüllt an. Sie war seine Herrin. Sie würde ihn erniedrigen, das wusste er, denn selbst die Tatsache, das sie nun über ihn befehelen sollte war eine Erniedrigeung für jemanden wie ihn.
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Anian

Anian saß in seinem Zimmer, über alte Landkarten und in Leder gebundene Bücher gebeugt. Troz des Sonnenscheins draußen war es dunkel in seinen Gemächer und eine Kerze flackerte auf seinem Studiertisch. Mit Roter Tinte strichelte er die Fläche eines kleinen Landes auf der Karte. damit fügte es sich an eine große gestichelte Fläche. Er seufzte und raufte sich die Haare. wenn das Königreich ihres Rivalen so schnell Wuchs, würde er bald auch das land des Pandragon angreifen. Das land seines Vaters. ein gedanke der ihm nicht gefiehl, ihre Armee war stark, sie hatten gute Reiter, aber das Licht der Welt wich wieder des Schwärz und Dunkelheit und sein alternder Vater hatte auch nicht mher die Kraft, die er als junger Mann besessen hatte. Es klopfte. "Deine neue Sklavin." sagte die Oberste Magt des Hofes und schob ein Mädchen herein. Anian sah auf und ihre Blicke trafen sich. Sie war ein Kind, nicht eimal im heiratsfähigen alter wie er selbst. "Wie heist du, Mädchen?" fragte er das Kind das etwas verschüchtert auf ihn Wirkte.
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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   Sa Aug 04, 2012 11:51 pm

Mit einem Knurren wurde der junge Mann auf die Beine gezogen. Grob packten ihn die sonnengebräunten Hände an der Schulter und sorgten dafür, dass diese schmerzte. Kurz nur erhaschte er einen Blick auf seine neue Herrin. Doch dieser Blick reichte vollkommen. Hass wallte sich in ihm auf. Diese Augen .. am liebsten, würde er ihr sie aus dem Gesicht reißen. Und ihre Stimme verhieß nichts Gutes. In ihr schwang der Ton der Drohung und des Spaßes. Er war kein Sklave. Nein, er war ein Spielzeug. Eines von vielen, vermutete er.
Der Händler riss seinen Kopf zurück und verband seine Augen mit einem schwarzen Tuch. "Holt euer Personal die Ware ab, oder sollen wir sie bringen?"
Ware?! Der Junge zerrte und riss sich aus dem Griff des Händlers frei. Zwar waren seine Hände immer noch gefesselt und an einen der Käfige gebunden, dennoch riss er wie ein wildes Tier daran. "Bastarde!" Seine Stimme war schrill und kratzig. Zu lange blieb sie ungenutzt. Einen kurzen Moment lang stutzte er, war verwirrt über seinen Klang. Machte Gefangenschaft Menschen .. nein Drachen .. so wehrlos und mikrig?

Erschrocken wich Theresa zurück. Das hatte sie nicht erwartet. Einen kurzen Moment wechselte sie den Blick mit dem Sklaven. Er traf sie voller Gewalt und sie wich einen weiteren Schritt zurück. Dieser Hass. Er saß tief. Und war gegen sie gerichtet. Sie schluckte und bemühte sich einer unbewegten Miene. Doch sie hielt diesem Blick nicht lange stand. Nicht aus den Augen eines Jungen, der kaum älter sie sein mochte. Aus niemandes Körper, der so geschunden und verletzt war.
"My Lady.. ist alles in Ordnung?", fragte einer der großen Männer und verzog das Gesicht. Er hatte erwartet, sie würde voller Begeisterung quietschen. Aber das tat sie nicht und das verwunderte ihn.
Sie blinzelte. Als wolle sie den Schreckensmoment mit ihren Wimpern fortwischen. "Geht.", sagte sie barsch und raffte den unhandlichen Rock. Er war um einiges kürzer als der Standard, dennoch schien er sie in dieser Situation zu behindert. Auch die langen Haare brachten sie vom Denken ab.
Beide Männer schienen widerwillig zu gehen, aber sie sah sie kaum. Eher betrachtete sie den Rücken des Jungen. Nein, ihres Sklaven, machte sie sich klar und schloss einen Moment die Augen. Auf einmal war sie nicht mehr nervös, sondern begraben unter schlechten Gefühlen.
Sie beugt sich hinab, ungeachtet dessen, dass er sie angreifen könnte. Ein Schrei von ihr und der ganze Hofstaat würde hinunterstürzen und ihr helfen, wäre es auch nur ein entlaufenes Kätzchen, das kratzte. Aber sie würde nicht schreien.
"Es tut mir Leid.", sagte sie plötzlich. "Es tut mir sehr Leid." Sie nahm seine Hände in ihre und begann das Seil zu lösen. Es war voller Blut und verkrustet, aber sie bekam es letztendlich gelöst und ließ es auf den Boden gleiten.
"Wie ist dein Name?" Sie wollte ihn wissen. Sie wollte ihn nicht Servus nenne, wie man beinahe jeden Sklaven nannte.

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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   So Aug 05, 2012 12:16 am

Sie lachte. ein gefähliches lachen und hob ein halsband mit einer Kette daran hoch. "Befestigen sie das an seinem als, ich nehme ihn so mit." ihre stimme schnitt in dem Lärm der gassen wie eine kalte Klinge in heißes, weiches Fleisch. die männer kamen ihrem Wunsch nach. "Nehmt ihm diese lächerliche Augenbinde ab. Ich will nicht das er sich auf dem Weg alle Knochen bricht." als die Männer auch dieser bitte nachgekommen waren zerrte sie nihren Neuerwerb hintersich her zu einer Kutsche, die mit dunkelrotem Sammt verhangen war. ein anderer Sklave half ihr in das Gefährt. Sie setzte sichund Zog die vorhänge zu. Licht lies ihre Haut altern. Die kette ihres namenlosen Sklaven hing aus dem Fenster. "Weiter. nachahuse, es ist Zeit für mein Bad." die kutsche setzte sich in Bewegung, erst langsam, dann immer schneller fuhr sie über holprige Feld- und Waldwege. er wurde von ihr neben der Kutsche hergezogen.

"Was tut das jetzt noch zur sache?" fragte er kalt. "Cecil." seinen alten Stand veriet er ihr nicht, er würde es auch niemals tun.
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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   So Aug 05, 2012 12:31 am

Stolpernd und beinahe fallend rannte er hinter der Kutsche her. Seine Füße, in alte Schuhe gekleidet, taten nur nach wenigen Metern weh. "Monster!", versuchte er es erneut und zog an der Kette. Immer noch war seine Stimme rau und fremd für seine Ohren. "Du selbstgefälliges Miststück!" Weitere Beleidigungen, Anschuldigungen und gotteslästernde Worte spiehen aus seinem Mund wie Flammen.

"Jeder braucht einen Namen, Cecil.", sagte sie und band auch die Kette an seinem Hals auf. Überall wiesen sich Schrammen auf und sie bemühte sich, keine Wunde zu berühren. Im Kampf war sie erbarmungslos und ohne Nachsicht, aber sie konnte doch niemanden grundlos wehtun. "Namen sind wichtig. Sie sagen zwar nicht viel über einen Menschen aus, aber sie gehören doch dazu.", fügte sie hinzu und fuhr mit sanften Fingern über seinen Rücken. Sie prüfte, ob Rippen gebrochen waren. "Meiner ist Theresa."

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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   So Aug 05, 2012 1:00 am

"Halt" befahl sie kalt und der kutscher brachte die Tiere zum stehen. Sie öffnete die tür des Wagens und lies sich von einem ihrer Diener heraushelfen. Sie drückte ihm die kette ihres neuen Sklaven in die Hand und zückte ein Messer. Ein Griff aus Elfenbein, die schlanke Klinge aus feinstem Damststahl. Langsam ging sie auf ihn zu. "Du kannst deine Zunge nicht hüten, Sklave?" es war mher eine feststellung als eine Frage. "Du zeigst keinen respeckt gegenüber deiner Herrin und beschmutzt ihr Angesicht mit deiner Zunge Worte?" sie stand nun einige Schritte von ihm entfernt. "Nun....2 sie stellte sich vor ihn und ihre hand schnellte vor zu seinem Kiefer, sie Zwang ihn in ihre augen zu sehen, die grusam funkelten."....Werde ich dich dafür bestrafen." mit der freien hand winkte sie ihren Diener zu sich. "Sperr ihm den Mund auf." befahl sie und nach einigem zögern tat der diener wie ihm geheißen. Sie griff nach der Zunge des Unmündigen und schnitt die Sptze enzwei. "Noch ein wort sklave und du verlierst deinen Zunge." sagte sie kalt und verschwand wieder in ihrem Wagen. Die Reise ging weiter, und er musste weiter wie ein Jagthund neben der Kutsche herlaufen.

"Galubst du das? Sie sind austauschbar wie vieles in unserem Leben." Er hielt die Augen geschlossen, während sie ihm über den geschundenen Rücken fuhr. Ihre Berührungen missfielen ihm, er wollte nicht, das sie ihn berühte, genauso wie er es bei den Männern nicht gewollt hatte. Seit dem man ihn versklavt hatte, hatte man viel versucht um seinen Stolz zu brechen, darunter einige Dinge, die ihm die Schamesröte ins Gesicht trieben. Blaue Flecken, schnitte, Striemen, Kratzer und Narben zeugten von den grausamkeiten, die ihm zu teil geworden waren. Doch das schlimmste war das branntzeichen, das sich bei der kleinsten Berührung wieder so anfühlte wie als sie es gemacht hatten, mit schmutzigem glühendem Eisen. Maden hatten sie auf das verbrannte Fleisch gesetzt, doch sie konnten ihm keinen Schrei entlocken. als die die stelle mit leichtem druck berühte stöhnte er vor schmerz auf, fing sich aber wieder.

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   So Aug 05, 2012 1:27 am

Spoiler:
 

Der Schmerz fuhr durch seine Zunge, durch seinen Kopf und durch seinen gesamten Körper. Er krümmte sich zusammen und schrie. Ob es eine Genugtuung für sie war, war Nebensache. Sie sollte nur wissen, was sie da tat, redete er sich ein, während er zuckend spürte, wie das Blut aus seinem Mund lief. An Sprechen war gar nicht zu denken, geschweige denn am Schreien.
Als die Kutsche weiterging, zerrte er nicht mehr, aber er lief erhobenen Kopfes neben dem Gefährt und stieß grollendes Knurren aus seiner Kehle, ebenso wie jener Jagdhund.

"Wir müssen dich verarzten.", hauchte sie und war schockiert über die Wunden und Zeichen seines Leides. Sie hatte zwar viele Sklaven gesehen, aber einen direkt unter ihren Fingern zu haben, war etwas anderes. Etwas erschreckendes.
Sie zuckte zurück, als sie versehens über das Zeichen strich und entschuldigte sich hastig und stand mit schnellen Schritten auf und nahm Abstand. Sie hatte Angst, sie würde ihm erneut weh tun. Und immerhin war er ein Mensch, wenn auch ihr Mensch. Schließlich behandelte sie ihre Pferde gut, warum sollte sie es dann nicht auch mit ihrem Sklaven tun?
Sie ging zögernd wieder heran und nahm seinen Arm, zog ihn ebenso zögerlich auf die Beine und zeigte auf das mächtige Gut, in dem ihre Eltern residierten. "Dort gibt es einen Arzt, Cecil." Sie betrachtete seine Wunden und zuckte zusammen, als sie seinen Hass wieder erblickte.

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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   Do Aug 09, 2012 7:10 pm

"Haha.. So gefällst du mir.... Hündchen." lachte sie und warf einen Stein nach ihm. Er hatte Respeckt gelernt. Er hatte gelernt, dass sie das mit ihm machen konnte was sie wollte. Sie lächelte kalt und schaute zu wie er hinter der Kutsche herstolperte.

"Ist nicht nötig, Ich komm klar." knurrte er und drehte sich von ihr weg. Er wollte kein Mitleid, er wollte Sie nicht. Sie hatte seine zuneigung nicht verdient und er wollte ihr keine Chance geben sie sich zu verdienen. Sie war der Grund warum er Sklave war. Sie allein. Und der König natürlich.
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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   Do Aug 09, 2012 8:34 pm

Geistesgegenwärtig, wenn auch vom Schmerz benebelt, duckte er sich unter dem Wurf hinweg und stieß ein weiteres Grollen aus. Seine Finger verkrampften sich und formten seine Hand zu einer Kralle. Er bemühte sich, den Hass zu unterdrücken. Er wusste nicht, wie es seinem Körper sonst geschieht. Er hatte die leise Vermutung, sein Feuer würde nun endgültig aus ihm herausbrechen.




"Ich werde nicht zulassen, dass mein einziger Sklave in einem solchen Zustand leben muss.", gab sie zurück, bemühte sich um eine gefasste Miene und eine starke Stimme. Jedoch vermied sie den direkten Blick. Sie konnte es sich nicht erklären, aber jeder seiner Blicke führte körperlichen Schmerz mit sich.
Als er auf festen Füßen stand, nahm sie ihn bei dem Arm und bemühte sich, ihren Rücken besonders gerade zu halten, während sie durch den gepflegten Garten ging und Cecil immer noch am Arm hielt. "Außerdem sollst du nicht >>klar kommen<<, sondern dich >>gut fühlen<<.", sagte sie dann. Ob man sich als gefangener Mensch wirklich gut fühlen konnte, beweifelte sie jedoch. Aber was sollte sie tun? Ihn freilassen? Ihn ihr Siegel geben und somit ein freies Leben ermöglichen? Dann konnte sie es genau mit allen anderen Sklaven machen. Und dann? Dann würde die Weltordnung zusammen brechen und sie wäre die Schuldige. Ihr Vater wäre schwer enttäuscht gewesen. Und sie eine Verräterin.
Sie warf einen flüchtigen Blick zu Cecil und biss sich kurz darauf auf die Lippe. Sie würde versuchen, seinen Dienst bequem zu gestalten. Das war das Einzige, was sie tun konnte.
Im Gut angekommen, begrüßte ein Diener sich verbeugend die Dame und ihren neuen Sklaven. "Könntet Ihr mir einen Boten zum Professor Alrun schicken?", fragte sie. "Wir benötigen medizinische Hilfe.", fügte sie dann hinzu und quittierte sein Zustimmen mit einem Lächeln und führte Cecil durch den Saal, der den einzigen Eingang zum Garten beherbergte, auf den Flur. Der Saal, eigentlich ein Ballsaal, aber benutzt, um Gäste an dem ungeheuer großen Tisch zu empfangen, war von Prunk nur überladen und drückte immer wieder auf Theresas Gemüt. Sie konnte Schlichtheit viel lieber sehen, als all dieses Gold.

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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   Do Aug 09, 2012 9:16 pm

Die weitere Fahrt verlief ohne weitere Zwischenfälle, zumindest aus Lysannes Sicht. Als sie an einem großen Anwesen aus grauem stein ankahmen schlug sie die Tür des Wagens auf. "Sklave! " rief sie mit ihrer die Stille zerschneidenden Stimme in die Richtung ihres Neuerwerbs. "Knie dich auf den vor mir ! Und du da! Hilf mir aus der kutsche wenn er da Kniet." sie wollte ihn als das benuzen was er war: Ein Fußabtreter.


Als sie sagte, das es ihm gut gehen solle lachte er sakastisch auf. Als ob es ihm als gefangener jamals gut gehen würde. Er war wer er war und Sklaventum lies sich nicht mit seinem Stolz vereinbaren. Er war nie unfrei gewesen, nur in gewisse gesellschaftliche Fesseln gelegt, von denen es nicht schlimm war zumindest einige abzulegen. Troz seines Stolzes weigerte er sich nicht weiter mit ihr zu einem Arzt zu gehen. Die Schmerzen waren wirklich kaum zu ertragen. In der halle sah er sich um. Prunk. Überall, nichts im vergleich zu der schlichten, filigranen schöhnheit seines Eigenen Zuhases. Die Herrin dieses Hauses schien Sammt und gild und bemaltes Porzelan sehr zu lieben. Ungewollt rümpfte er die Nase wegen all dem Überfluss. War das wirklich nötig?
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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   Fr Aug 10, 2012 2:18 am

Doch der Sklave weigerte sich. Loxas hatte nicht vor, so etwas albernes zu tun. Und wenn sie erneut mit ihrem Messer drohte, würde er sie niederschlagen. Mit einer impulsiven Geste zog er seine neue Herrin prompt aus dem Wagen und stellte sie süffisant grinsend auf den Boden. Er wollte etwas erwidern, erinnerte sich aber an den Schmerz in seiner Zunge.




Sie zog ihn weiter, war sich aber auch sicher, dass er ihr folgen würde. "Der Professor ist wirklich ein netter Mann.", sagte sie dann, als die Stille auf ihren Geist drückte. Sie mochte es nicht, wenn jemand nichts zu sagen hatte. "Ich bin mir sicher, er kann sogar deine Brandmarken heilen. Und es tut mir Leid, ich hatte nicht danach verlangt.", entschuldigte sie sich erneut und biss sich auf die Zunge, um nicht zu viel zu sagen. Sie führte ihn durch prunkvolle Flure, mit Bildern ihrer Familie geschmückt. Auch ihr Gesicht zierte viele der Portraits, doch anstatt in feinen Kleidern, war das Mädchen auf einigen dieser in der Fechtmontur der Garde geschmückt und hielt im Ausfall ihren Säbel hoch in die Luft gereckt, so wie das nach Etikette verlangt war. Sie führte ihn bis zu einem großen Raum, in dessen Eingeweide, sterile Betten standen, einige Schränke mit Tiegeln und Töpfen und ein großer Tisch.
"Der Bote war schnell.", gab der Professor, etwa Ende 20 zur Auskunft. Seine blauen Augen, vielleicht waren sie auch grau, strahlten und sein Lächeln, mit dem er jede Frau um den Finger wickeln konnte, wenn er es doch nur gewollt hatte, stand in dem nichts nach. Seine blonden Haare waren mehr zerzaust, als geordnet und er winkte die Tochter des Hauses herein.
Thereasa nickte und schob Cecil in das Zimmer. "Viele Wunden, Brandmarken, Professor.", sagte sie etwas unbeholfen und sah zu, wie der Professor dem jungen Mann ein Bett zuwies.

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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   So Aug 12, 2012 1:07 pm

Wut kochte in ihr hoch, glühend weiß und eiskalt. was erdreistete sich dieser Sklave, dieses Wesen, das nicht mehr Wert war als ein dummer Ochse ihr zu wiedersprechen. Ihr Gesicht verzerrte sich zu einer Maske aus unbändigem Hass, angstvoll wichen ihre Diener und die übrigen Sklaven zurück "DU WAGST ES!? DU WAGST ES SKLAVE?" schrie sie, die Nasenflügel geweitet, die Augen aufgerissen und schrecklich verdreht. Bedrohlich kam sie mit erhobenem Arm auf ihn zu, ihre schwarz lakierten Nägel wirkten wie die Krallen eines Raubtiers. "SEI DIR DEINER STELLUNG UND DER MACHT DEINER HERRIN BEWUSST, SKLAVE!" Er wurde dunkeler um das Anwesen, der Dolch in ihrer Hand blitzte im letzten Sonnenlicht. Dann sties sie zu, wie eine Vieper, bohrte den Dolch in einen rechten Oberarm. Blut beschmuzte ihre Hände, den Dolch und den Sklaven. Ihr Lachen war irre und schrill, ihr Gesicht zur hässlichen Fratze des wahnsinns verzerrt. "Lege dich nie mit mir an, Sklave!" tönte ihre Stimme laut und dumpf, tief aus der Brust kommend. Die Augen der dunkelen funkelten wie Rubine aus Blut. "Sonst wirst du sterben, draco.."
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Wortlos folgte er ihr in den Krakensaal, es roch nach Alkohol und Formaldehyd. Der Mann in dem Raum wirkte freundlich, aber seine Blauen Augen erinnerten Cecil an einen seiner schlimmsten Peiniger.... Schaudernd zog er die mitlerweile so schmächtigen schultern hoch und strarrte an die Decke. Er konnte diesem Mann nicht ins Gesicht sehen, egal wie freundlich er auch war.
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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   So Aug 12, 2012 3:43 pm

Loxas kniff die Augen zusammen, zischte vor Schmerz, brachte aber keinen weiteren Laut über seine Lippen oder seine gepeinigte Zunge. Mit der linken Hand ergriff er Schaft des Dolches und zog es aus seinem Arm, hielt ihm der zeternden jungen Frau entgegen. Solche Verletzungen waren nichts Ernstes, eher eine Niederlage, als eine Wunde. Sie würde bald heilen, das war schon immer so. Aber mit der Furie hatte er sich verscherzt.



Der Professor drückte Cecil auf ein Bett und begann mit der Behandlung. Während er über die Haut des Jungen fuhr, zuckte Theresa jedes Mal zusammen, wenn sich der Schmerz auf dem Gesicht des Jungen zeigte. "Die waren nicht gut zu dir, Junge.", gab der Arzt dann zu und blickte bedauernd auf all die Wunden, desinfizierte sie und verband die übelsten. Auch die Brandmarken beschmierte er mit eine kühlenden Creme, verband.
Theresa saß derweilen auf einem anderen Bett. "Lady Theresa, wolltet ihr nicht heute noch mit eurem Vater zu Lady Malries?", fragte der Arzt beiläufig und erprobte sein forschendes Lächeln. "Dies ist wichtiger.", gab sie dann widerwillig vor. "Tante Malries kann auf meine Anwesenheit verzichten, sie scheint ja sowieso keine anderen Menschen zu mögen."

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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   So Aug 12, 2012 5:09 pm

Sie entriss ihm den Dolch und wante sich um, Zerrte ihn ohne ein weiers Wort zu dem großen Viktorianisch anmutenden Gebäude aus schwarz werdendem Sandstein.

Seine Brust hob und senkte sich schnell und unregelmäsig, die Schmerzen, die das Desinfektionsmittel hervorrief waren beinahe unerträglich. Als der Arzt eine Bemerkung zu sener vorherigen Behandlung machte, lachte er trocken auf. Die Händler hatten ihn am übelsten behandelt, damit man ihm nicht mehr ansah wer oder as er mal gewesen war. Alle anzeichen dafür waren Zerschnitten, verbrannt.... Er war entwürdigt worden, die verletzungen waren noch das Geringste. Er schluckte und stöhnte schmerzerfüllt auf, als der arztb sich an einem der Brandzeichen, die ihn zu einem Sklaven machten zu schaffen machte. Sie blieben rot und schmerzhaft, immer.
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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   So Aug 12, 2012 5:34 pm

"Da scheinst du Recht zu haben.", erwiderte der junge Arzt, konzentrierte sich aber auf seinen Patienten und schloss seine Behandlung ab. Beinahe sein ganzer Oberkörper wurde mit Verbänden gehalten und Therasa verspürte klares Mitgefühl, auch wenn sie nie Schmerz empfunden hatte. Das Schlimmste, was ihr hätte passieren können, wäre vom Pferd zu fallen, aber dies war mehr ein mentaler Schmerz, als dass der Körper darunter leiden würde.
"Lady Theresa, dürfte ich weitere Behandlungen vorschlagen? Jede Woche müsste der Verband gewechselt und die Wunden beobachtet werden. Auch würde ich schwere Arbeiten zunächst vermeiden.", riss der Arzt das junge Mädchen aus ihren Gedanken. Sie nickte gedankenversunken.

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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   So Aug 12, 2012 6:13 pm

Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   So Aug 12, 2012 7:19 pm

Alaska schrieb:
Die weißen Haare fielen in dünnen Strähnen vor ihr Gesicht. Sie hatte keine Kraft mehr in ihrem Hals, den Kopf zu heben. Sie würde, wenn sie es täte, sowieso nur das gleiche sehen. Adlige oder eher ihre Beauftragte, die die Reihen von Käfigen und Ständen abschritten. Mit diesem abschätzigem Blick voller Verachtung und Interesse. Wenige sahen sogar mit Mitleid auf die Sklaven herab. Aber die Weißhaarige kümmerte das nicht. Sie hatte den Geist verloren und war voller Zuversicht irgendwann in den Leichenmulden der Stadt zu landen und nicht als Diener in einem Herrenhaus. Viele der Sklaven landeten dort, wenn sie zu schwach wurden. Und sie konnte ja kaum den Kopf heben.

Nicki schrieb:

Anian

Anian saß in seinem Zimmer, über alte Landkarten und in Leder gebundene Bücher gebeugt. Troz des Sonnenscheins draußen war es dunkel in seinen Gemächer und eine Kerze flackerte auf seinem Studiertisch. Mit Roter Tinte strichelte er die Fläche eines kleinen Landes auf der Karte. damit fügte es sich an eine große gestichelte Fläche. Er seufzte und raufte sich die Haare. wenn das Königreich ihres Rivalen so schnell Wuchs, würde er bald auch das land des Pandragon angreifen. Das land seines Vaters. ein gedanke der ihm nicht gefiehl, ihre Armee war stark, sie hatten gute Reiter, aber das Licht der Welt wich wieder des Schwärz und Dunkelheit und sein alternder Vater hatte auch nicht mher die Kraft, die er als junger Mann besessen hatte. Es klopfte. "Deine neue Sklavin." sagte die Oberste Magt des Hofes und schob ein Mädchen herein. Anian sah auf und ihre Blicke trafen sich. Sie war ein Kind, nicht eimal im heiratsfähigen alter wie er selbst. "Wie heist du, Mädchen?" fragte er das Kind das etwas verschüchtert auf ihn Wirkte.

Das sind die Anfangspost für deine Charaktere. (: Steig einfach ein. ((:

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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   So Aug 12, 2012 7:53 pm

Nyra
Hoheitsvoll schritt sie an den Reihen der Sklaven vorbei. Zu dünn. Sie ging zum nächsten. Es war ein Junge, mit dunklen Haaren die ihm wirr in die Stirn hängen. Falsches Geschlecht. So ging es weiter, bis sie zur letzten an der Reihe kam. Ein kleines, schwaches Mädchen, mit ungewöhnlich weißen Haaren. "Sie mich an", zischte Nyra gefährlich.

Sklave
Als sich meine Blicke und die von meinem Meister trafen, erschauderte ich. Es war untersagt, den Meistern in die Augen zu sehen. Ich senkte meinen Blick und sah zu Boden. Ich hörte wie mein Meister mich etwas fragte, und ich sah weiter zu Boden. Ich sah mir den bunten, weicehn Teppich an, an dem ich mit meinen bloßen Füßen stand, dann erhob ich meine Stimme. "Ich habe keinen Namen."

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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   Mo Aug 13, 2012 11:45 am

Sie hatte ihren Sklaven in eins der Verliese im Keller gesperrt. Ohne wasser, ohne Brot. Er sollte spüren was es bedeutete sich ihren Befehlen zu wiedersetzen. Sie lächelte teuflisch und verschwand mit der einzigen Fackel nach oben. Ihr Blick fiel auf eine schwarz glänzende Standuhr. "Oh, es ist Zeit für mein Bad. Du da, Dienerin! Lass mir mein Bad ein und ich will meinen .....Wein."

Er lies die Prozedur über sich ergehen, schweigend, als der Arzt seine Arbeit beendet setzte er sich vorsichtig auf und wartete bis seine neue Herrin etwas von ihm verlangte

"Jeder hat einen Namen...." erwiederte Anian. "Aber wenn man dir keinen gegeben hat nenne ich dich jetzt.... Morgan"
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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   Mo Aug 13, 2012 2:37 pm

Morgan
"Wie sie es wünschen, Herr" Ich versuchte mich davon abzuhalten, über diesen - meinen - Namen nach zu denken, doch diese Aufgabe scheiterte kläglich. Mir schoss die Bedeutung des keltischen Namen in den Kopf, der Name bedeutete so viel wie Meer, oder auch Königin. Doch dann fiel mir ein, woher der Name mir bekannt vorkam. "Verzeiht, wenn ich frage." Ich biss mir auf die Lippen. Hatte ich gerade eine Frage geäussert? Oder angefangen zu stellen? Ich senkte meinen Kopf wieder zu Boden und betrachtete meine Füße, bevor ich weitersprach. "Warum nennt ihr mich nach der Schwester eures Vaters, dem König? Nach Morgan le Faye?" Oh-oh. Das waren sogar zwei Fragen. Ich sank auf die Knie und berührte mit den Händflächen den Boden. ich konnte es nicht wagen, in an zu sehen.

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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   Mo Aug 13, 2012 3:42 pm

Loxas.~
Es war mehr als dunkel. Finsternis nannte man dies. Er lehnte sich, seinen geschunden Körper steif bewegend, gegen die Wand und ließ sich hinuntergleiten, ächzte. Sein Arm war Nebensache, aber seine Zunge. Sie brannte höllisch und er musste sie hochhalten, damit sie ja nicht seinen Mundinnenraum berührte.

Weißhaarige Sklavin.~
Widerwillig blickte das Mädchen hoch. Ihr Blick streifte kaum die Frau, er war ins Leere gerichtet. Die Sklavin schien kaum Interesse zu haben, doch auch keine Furcht. Es war als wäre sie kaum anwesend, verschlungen in irgendwelchen Gedanken.

Theresa.~
Uneinig blickte sie den Sklaven an. Was tat man mit einem? Sie wusste, dass der Sklave ihrer Freundin immer zur Seite war, ihr bei jeder Kleinigkeit half. Aber Theresa war selbstständig, sie brauchte niemanden, der ihr die Schuhe schnürte oder ihr Buch umblätterte.
"Wir gehen zum Stall.", sagte sie dann und forderte Cecil auf, ihr zu folgen. Würde er sich wirklich als guter Sklave erweisen, müsste er auch ihre Pferde kennen.

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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   Mo Aug 13, 2012 3:55 pm

.Nyra.
Ihr Blick wirkte herablassend und strahlte Überlegenheit aus. "Diener, bringt die Sklavin in meine Gemächer und .." Sie lächelte mit einem Lächeln, das so kalt wirkte, als könnte Nyra mit einem einzigen Kuss jemanden zu eis gefrieren lassen. Mit ihrer Stimme, die wie Feuer in jedermanns Ohren brannte, führte sie fort. ".. und mit den anderen" Sie ließ ein gekünsteltes Lächeln ertönen. "werdet ihr, meine getreuen Diener, den Bau der neuen Schlösser im Sylfaen Gebirge vorran treiben."

Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   Mo Aug 13, 2012 4:05 pm

Spoiler:
 

Weiße.~
Hellhörig geworden, wurde die Sklavin an den Armen auf die Füße gezogen und während das Geld den Besitzer wechselte, wechselte auch das Mädchen ihren Platz und wurde von Dienern der kalten Frau davon geschaffen. Sie wehrte sich nicht, sie war nur neugierig. Gemächer. Das klang nicht nach normalem Werk. Und ein Bau? Würde sie zum Bauen eingesetzt werden? Nein, dazu war sie zu schmächtig. Sie konnte kaum einen Eimer heben. Zum Servieren war sie gedacht, zu Kocharbeiten.


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BeitragThema: Re: Drache, flieg!   Mo Aug 13, 2012 4:22 pm

.Nyra.
Schläfrig lehnte sie sich an die dünne Glasscheibe ihrer Kutsche. Mit einem ihrer dürren Finger berührte nyra das druchsichige Material. Es hatte ein Vermögen gekostet, die Kutsche damit auszustatten, doch das war ihr im Moment mehr oder weniger egal.

Wie langweilig und einträchtig das Leben sein konnte .. Nyra sah ihr Spiegelbild, das sich in der Scheibe bildete. Ihr Gesicht war schmächtig und krankhaft dürr, ihre Augen sahen traurig aus. Sei stark, Nyra. Und zeig niemandem deine Schwäche, damit er keine Taktiken entwickeln könnte, sie bloß zu stellen. Sie setzte sich kerzengerade auf. Sei stark. Nimm die Sklavin genau unter die Lupe, bevor du sie entgültig nimmst.

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Drache, flieg!
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